231. Die Tän'sche.

In zwei Häusern zu Darlingerode zeigte sich die Tän'sche, die so genannt wurde wegen der langen gelben Zähne, die ihr aus dem Munde sahen. Einst wollte sie ein ungetauftes Kind in diesem Hause aus dem Bette der Wöchnerin nehmen. Es war dies der Geist der alten G., die sich von Holzholen aus dem Walde genährt hatte.


Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Pröhle, Heinrich. 231. Die Tän'sche. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cgt0.0