143.

Einst schlief eine Frau beim Grasholen auf der Harburg dreimal ein, als sie zum drittenmale erwachte, war ihr Gras dort ganz gelb, der Berg hatte sich aufgethan und es waren [55] mehrere Tonnen mit Gold zu sehen im Berge. Sie lief sogleich nach Wernigerode, als sie aber mit Andern zurückkehrte, war ihr Gras wieder grün und die Tonnen waren verschwunden.


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TextGrid Repository (2026). Pröhle, Heinrich. 143. [Einst schlief eine Frau beim Grasholen auf der Harburg dreimal]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4chbq.0