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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 19
1. [Der in den märkischen Gebräuchen bereits beschriebene Schimmel]
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1. [Bei Emden im Dollart liegt ein kleines Inselchen, welches das Nesterland]
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1. [Der Thurm von Zethlingen, unweit Calbe, hat keine Spitze, die hat]
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1. [Früher hat man in den Gegenden zwischen Weser und Elbe noch oft]
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1. [Bei Evesen am Elm liegt ein Berg, auf dem steht oben eine einzelne]
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1. [Bei Resse, Amts Neustadt am Rübenberge, liegt im Moor der Muschwillensee]
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1. [Auf dem Ilsenstein lebte vor langen Jahren ein Ritter, der hatte]
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1. [Es ist einmal ein Jäger gewesen, der hat während der Kirchzeit]
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1. [Früher hat man am Südharz in der Gegend von Scharzfeld und Bartelfelde]
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1. [Der Woejäger ist ein wilder Gesell gewesen und hat einmal an einem]
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1. [Gehen einmal Schäfer nach Stecklingen in den Wald, um Hürden daraus]
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1. [Bei Grund am Winterberg steht der Hübichenstein, eine Gipsklippe]
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1. [Des Nachts hört man oft den Nachtraben sein hår, hår oder hråk]
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1. [Die Bewohner des Saterlandes stammen aus Westfriesland; da waren]
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1. [In den Zwölften zieht Fru Gode herum und schon mancher ist ihr]
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1. [In den Kyffhäuser ist Kaiser Friedrich der Rothbart verwünscht]
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1. [Die Krampenbude, ein Fischerhaus, etwa eine Meile von Köpenick]
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1. [Einst kam Pumpfût auf ein Dorf, wo unlängst dem Amtmann Haus und]
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1. [Früher wußte man in Liepe bei Rathenow noch viel von den Unterirdischen]
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1. [Håkelberg oder Håkelnberg ist Oberjägermeister in Braunschweig]
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1. [Der Nåberskrôch, das Dorf Neu-Ferchau, soll davon seinen Namen]
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1. [In der Gegend von Steina ist mal ein Müller gewesen, der hat keinen]
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1. [In London ist mal ein Mädchen gewesen, die wünschte sich ewig zu]
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1. [In den Zwölften, so erzählte ein altes Mütterchen in Woltringhausen]
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1. [Vor langen Jahren hat sich in der Gegend der Camernschen Berge]
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1. [Hoch auf der Roßtrappe über der Bode erblickt man die gewaltige]
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1. [To Witschke was ene hebeamme, de was enen åbend so ängestlich in]
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1. [Vor alten Zeiten hat auf der alten Winzenburg Hans mit dem Hütchen]
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1. [In alter Zeit wußte man noch gar viel von Frau Hulle zu erzählen]
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1. [Var düsen hebben de unnerärtschken hier up de êr regêrt un dat]
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1. [War einmal ein Knecht, den plagte die Wälrîderske alle Nacht und]
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1. [Kinder dürfen nicht zu nah ans Wasser gehn, denn da unten sitzt]
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1. [In Gittelde gab's früher viel Hexen und die Häuser, in denen sie]
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1. Das Petermännchen zu Schwerin
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1. [Zwischen dem Försterhause an der Krähe, einem Walde unweit Wölpe]
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1. [Um die Rose zu vertreiben, muß man sie böten. Dies geschieht entweder]
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1. [Zu dem Fährmann in Groß-Wieden an der Weser, oberhalb Rinteln]
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1. [Wenn man den Fußsteig von Hermerode nach Wippra geht, kommt man]
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1. [Wenn man in den Zwölften oder am Fastenabend Flachs auf dem Wocken]
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1. [Zu Alt-Barnim bei Wrietzen saßen einmal die Bauern in der Schenke]
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1. Ursprung der Stadt Stendal
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1. Torke's Kind ist todt
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1. Der Uelenstein
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10. [Der Hackelberg jagt, sagt man zu Deckbergen, Goldbeck, Alverdissen]
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1. Die alte Frick
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1. Die beiden Brüder und die Zauberin am Glasberg
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1. Die Königstochter beim Popanz
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1. [Zwischen Alfeld und dem Sack steht einsam eine Kirche, in der alljährlich]
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10. Die beiden gleichen Brüder
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1. [In Quedlinburg auf dem Schloß ist früher der Mönch viel umgegangen]
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10. Vom Mädchen, das seine Brüder sucht
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10. [Ein Tischlergesell aus Nordhausen, Namens Thiele, ist einmal in]
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1. [Zwei Mädchen gingen einmal noch spät abends zur Bleiche, um ein]
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10. Das verwünschte Schloß
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100. Schenkewald
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10. [Am Aschermittwoch, der in der Gegend von Querfurt und Sangerhausen]
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10. Der flüchtige Pfannkuchen. Ein Häufungsmärchen
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10. Die Unterirdischen zu Uchte
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100. Das sechste und siebente Buch Mosis
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101. [In Buttstädt hatte man sonst bei der Flachsärnte diese Gebräuche]
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100. [Eine schwangere Frau bittet man nicht zu Gevatter, denn das eine]
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100. [In Tilleda am Kyffhäuser, sowie in der ganzen Umgegend läßt man]
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100. Der Schatz und der Herr von Thümen
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1. Wie die Schöppenstädter ihren Herzog empfangen
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101. [Wird einer in einem Erbbegräbniß beigesetzt, so muß man den Schlüssel]
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10. Der Backenstein
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102. Die gebannte Rehkeule
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101. Hasentanz
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101. [An dem Abend, wo die Verlobung vollzogen wird, oder wo die Verlobten]
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101. Spuk im Herrenbusch
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101. Der Ritt in die Kirche
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102. [In der ganzen Ukermark und noch weiter südlich hinab bis in die]
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102. Mårte
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103. [Auf einen Montag, Mittwoch, Freitag Hochzeit halten, bringt Unglück]
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104. Der Mann im Monde
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105. [Am Johannistag hat das Johanniskraut Blutstropfen, die man findet]
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102. Der vergrabene Schatz
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104. [Einmal gehen die Wechter am Christtag zur Frühmette nach Teklenburg]
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104. [Im sogenannten wendischen Lande von Teupitz über Buchholz, Storkow]
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102. [Hochzeiten werden nur Dienstags, Donnerstags und Sonnabends gehalten]
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104. [Die Hochzeit findet stets im Hause dessen statt, der den Hof hat]
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103. [Der in der Prignitz stattfindende Aerntegebrauch ist bereits in]
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103. [Unweit Teklenburg liegt die Bauerschaft Wechte, und südlich von]
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104. Die Hebeamme beim Nicker
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103. Der Kobold, der nicht weichen wollte
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103. Der Nickert
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105. Der Nicker und der Gänsekûsch
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105. [Die Wechter wohnen in einer moorigen und sandigen Niederung, und]
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105. [In der Gegend von Höxter bis Minden und östlich bis zum Deister]
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106. [Bei der Hochzeit wird die Braut von den Schwiegerältern im neuen]
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107. [Im Süderlande gilt das uralte dreimalige Führen der Braut um das]
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106. Der Schatz in der Kapelle bei Blankensee
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106. [Will jemand zum Besitz eines Heckethalers gelangen, so stecke er]
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106. [Die Beckumer haben sich vor Zeiten vor Mäusen gar nicht retten]
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107. Das Grab des Riesenkönigs
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107. [Ehmals wurde in der Umgegend von Mirow in Meklenburg die Aernte]
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107. Pagestert
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109. [Wenn am Hochzeitstage die Braut umgekleidet wird und das Festgewand]
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108. [Bei Hochzeiten stecken die Mädchen den jungen Burschen Rosmarin]
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105. Die Glocken zu Blankensee
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108. Das Entstehen des Schwielungsees
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108. Riesen am Trebelsee
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106. Nicker tragen eine Kindbetterin fort
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108. [In Hohenauen wird am Schluß der Aernte ein Kranz gewunden; kommt]
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107. Riesen und Erdwürmer
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106. [Um die Aerntezeit findet in der Umgegend von Fürstenwalde (Rauen]
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107. [Besprechungsformeln. Sie dürfen nur von einem Manne einer Frau]
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109. [In Besdau bei Luckau werden am Aerntefest große Stollen gebacken]
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108. Spuk in Vörsundern
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109. Der Markgrafenstein
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109. Die alten Heiden
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109. Riesenstein
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11. [An demselben Tage muß man nackt an jeden Baum klopfen und rufen]
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11. [Die Quelle, welche sich unter dem Kyffhäuser im Thal befindet]
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11. [Im alten Steierberg bei Steierberg wohnen weiße Frauen, witte junfern]
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11. Das tapfre Schneiderlein
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11. [Zu Kohlstädt erzählt man auch, Hackelberg müße ewig jagen, weil]
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11. Das verlorene Urtheil
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11. Die Glocken zu Großen-Möhringen
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11. Die Seidenspinnerin
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11. Jollin, der Ottoberg und der Silberberg
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110. [Die Feldmark von Salzwedel soll aus den Ländereien von vier untergegangenen]
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110. [Unsere Bräute trugen ehemals am Hochzeitstage einen eigenthümlichen]
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110. Der Nobelskrug
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110. Die Hexe im Dôrwind
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111. [Beim Dreschen der Rapssaat, welches in Ostfriesland auf dem Felde]
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110. Wassernix beleidigt
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111. Der Brunnen auf Schloß Bentheim
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111. [Nach einer Hochzeit treten die jungen Mädchen in einem Preise um]
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111. Die verwünschte Prinzessin auf den Müggelsbergen
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112. [An einigen Orten in Westfalen, namentlich in der Soesterbörde]
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111. Selbergedån
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112. [Zu Grochwitz bei Torgau soll man am Bartholomäustag die Redensart]
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112. Die Flachsjungfer
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112. Heidnische Opferstätte und Götzenbild
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113. [Nach Bartholomäi ißt man in der Gegend von Grochwitz bei Torgau]
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113. Das Kreuz im Schloße zu Bentheim
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113. Mädchen vom Wassermann gespeis't
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113. Schatz im Eikeberg
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114. [Wenn der Flachs um Bartholomäi nicht eingebracht war, drohte man]
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114. Der Name von Köpenick
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114. Die weiße Frau
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115. [Wenn sich die Braut, indem sie nach der Kirche geht, umsieht, so]
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114. Land abgepflügt
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115. Der wilde Jäger jagt eine Frau
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115. Das heimliche Gericht
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115. Spukgestalten in Köpenick
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116. [»De eine sterw, de annere verderw«, sagt man, wenn zwei Geschwister]
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116. [Wenn der Roggen eingebracht ist, ziehen die Störche fort, und zwar]
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116. Der Jäger de Joë
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116. Lüchtemännchen gefangen
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116. Die drei Linden auf dem Kirchhofe
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117. Die Erdmänkes
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117. Der Neidkopf
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118. [Dei binëin bi der fünte (Taufstein) ståt, to haupe vört altår nit]
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117. Die feurige wilde Jagd
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12. [Hackelberg, der wilde Jäger oder Dammjäger, d.h. der verdammte]
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113. [Auf dem Hellwege (Gegend von Unna) muß ein mit Glut gefüllter Stuten]
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12. Christus und Sanct-Peter im Bauernhause. Eine Legende
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12. Die Königswahl der Vögel
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12. Die Schlacht an der Deetzer Warte und das Pumpelgrab
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120. Die letzten Heiden
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121. [Auf Martini wurde ehemals an vielen Orten, z.B. im Havellande,]
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121. Das sonderbare Bild im Schloßhofe
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121. Bockholts Erbauung
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122. Unschuldiger gerichtet
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123. [In einigen Gegenden Schlesiens soll die Sitte herrschen, daß einer]
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124. [In Berlin ist es noch scherzhafte Sitte, am Sylvesterabend oder]
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123. Der ewige Jude
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123. [Einem Dienstmädchen meiner Mutter wurde von dieser oft gesagt]
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120. [In einem Walde bei Dahle stand ehemals eine große Eiche (jetzt]
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124. Der Teufel zu Spandow
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125. [Weit verbreitet ist in ganz Norddeutschland beim Landvolk die Sitte]
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123. Die gespenstigen Mäher
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124. Herr von Kahlebutz verwest nicht
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122. [Am Martinstage gehen im Hannöverschen, z.B. in Otternhagen, Amts]
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125. Camern
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127. [In der Umgegend von Boitzenburg in der Ukermark gingen vor Jahren]
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125. Der Mann mit der Leuchte
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126. [Auf der Insel Usedom zieht am Weihnachtsabend der Ruprecht umher]
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122. Das alte Schloß zu Raesfeld
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125. [Finden sich in einer Nuß zwei Kerne, so eßen ein junger Mann und]
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127. [Stirbt der Hausherr, so muß sogleich alles Vieh, auch die Bienen]
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124. [Zu Martini läuft an manchen Orten, z.B. in der Gegend von Calbe]
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125. Der Sackpfeifer und der Wolf
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126. Die heiligen Kreuze zu Koesfeld und Haltern
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124. Die Freiheit bei Raesfeld
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126. Jazco von Köpnick
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128. [Stirbt jemand, so müßen sogleich Menschen und Vieh im Hause und]
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128. [Wer wissen will, wie die Wittrung im nächsten Jahr werden wird,]
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128. Die gestohlene Katze
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128. Reiter mit drei Pferden
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128. Vergrabener Schatz
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129. [Vor Zeiten sind hier zu Lande die Hünen gewesen, ungeheuere Leute]
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129. [Wenn jemand im Hause starb, so pflegte man früher sogleich die]
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129. Die Todtenfahrt
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129. [Will ein Mädchen wißen, weß Standes ihr künftiger Geliebter sein]
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13. [In Lüdhorst bei Dassel erzählte einer vom Traume und Tode des Hackelberg]
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13. [Wenn die Mägde in Thören an der Aller auf Lichtmeßen noch Heede]
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13. Bedenke dii
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13. Die Brunnenkette zu Pudagla
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13. Die drei Bünde
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13. Die Heckenthür
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130. [In der Weihnacht muß man Stroh aus dem Dache eines ererbten Hauses]
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130. [Wenn die Hünen gedroschen haben, was sie auch verstanden, so ist]
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130. Belohnte Frömmigkeit
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130. [Wenn jemand gestorben war, wurde vor alter Zeit zu Alten-Hundem]
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130. Der Kohldieb im Monde
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131. [Bei einem gestorbenen Ledigen (Mann oder Frau) mußten die andern]
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131. [Ein Hüne hat sich einmal hinter das Hecken gesetzt und sein Behoves]
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131. [In Elliehausen bei Göttingen stellt man das Viehfutter in der Weihnacht]
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131. Das untergegangene Dorf Thure
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131. Arendsee
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132. [Eine Hünentochter hat einmal einen Bauer sammt Pflug und Ochsen]
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132. [Auch im Münsterlande findet noch mehrfach eine Leichenwacht der]
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132. Die Riesenhügel
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132. Richter Pohlmann
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133. [Bei der Leiche läßt man nachts ein Licht brennen, welches am Morgen]
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133. [Im Münsterlande herrscht noch die Sitte des Fenstern's. In der]
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133. [Von welcher Körpergröße die Hünen gewesen sind, kann man noch an]
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133. Der Markgrafenberg
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134. [Beim Begraben eines Ledigen müßen die Mädchen den Trägern Rosmarin]
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134. [In Berlin gehen auf dem Weihnachtsmarkt Knaben umher, welche sogenannte]
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134. Die drei weißen Jungfern
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134a. Die zerschlagene Hexe
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135. [In der Christnacht muß man grünen Kohl aus dem Garten des dritten]
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135. [Wenn jemand in einem Hause gestorben ist, so bringt man ihn vor]
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136. [In Saßenhausen südlich von Berleburg ist es Sitte, dem Todten ein]
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135. Versunkene Glocke
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136. [Alles Wirthschaftsgeräth muß zu dieser Zeit in sicherem Verwahrsam]
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136. Der gefangene Dachs
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138a. [Am Tippelsberg bei Riemke liegt ein einzelner Bauerhof, auf dem]
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137. Die alte Stadt und die Berge bei Rhinow
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138. Weiße Frau zeigt einen Schatz
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137. [In früherer Zeit herrschte die Sitte, daß, wenn eine Leiche aus]
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138. [An vielen Orten, besonders im Harz und westlich bis zur Weser,]
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136. Jäger Goï
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137. [Will der Knecht selbst bei mäßigem Futter immer gesunde und fette]
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139. [In einigen Orten Ostfriesland's, z.B. in Nordmohr, bäckt man zu]
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137. Der Tippelsberg
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138b. [Im Kampe des Schulzen zu Riemke (Kirchspiel Deilinghofen) springt]
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137. Der Aufhocker
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139. Das alte Dorf Dreetz
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138. [Wenn eine Wöchnerin stirbt, so wird in Hilchenbach und der Umgegend]
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139. Taschenspieler rächt sich
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14. [Der wilde Jäger heißt Hackelberg zu Herringhausen im Ravensbergischen]
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14. Drei Erdmännchen wünschen
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14. Der Ursprung von Gardelegen
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114. [Geht einer zwischen Braut und Bräutigam beim Kirchgange hindurch]
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140. Hexentanzplätze
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140. [Am Neujahrsabend bäckt man in Markgrafpieske, wie überhaupt im]
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14. Wolf und Fuchs im Hochzeithause
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138. Frau Harke und der Dom zu Havelberg
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14. Schulze Hoppe
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140. [Der Wickvogel wird auch Sterbevogel genannt; wenn er schreit, sagte]
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140. Die Wolfsburg
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141. [Wenn ein Hund über die Straße heulte, so war das sonst ein sicheres]
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141. [In Lübbenow in der Ukermark bäckt man am Neujahrsabend Pelz, eine]
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143. [Am Neujahrsheiligabend legt man in der Umgegend von Görlitz beim]
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140. Segers Wische
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143. Der Wolf im Schulenburger Wappen
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142. [Im Saterland herrscht die Sitte, daß die jungen Burschen Mädchen]
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142. Der hilge pütken
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141. Grausamkeit bestraft
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141. Der Riesenberg bei Kotzen
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142. [Wenn sich kleine Kinder vor einem Hause versammeln und singen]
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142. Die Salzquellen bei Peßin
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142. Osterburg und Wolfsburg
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143. Die weißen Junfern am Hohenstein
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141. Witte juffern
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143. Der Blutfleck im Schloßthurm zu Wagenitz
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8. Die Siebenspringe
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79. Vom Andreasberge unter der Waldschmiede
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80. Bestellungen an Katzen
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81. Weihnachtsmärchen
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8. Der Prinz und der Zauberer
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85. Der Schlosser am Brocken
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8. [Zwei Nachtschichter standen vor Ort, aber der Bohrer wollte]
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85. [Im Teufelsbade kam ein Schächtelchen geschwommen, darin war ein]
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87. Der Kindtaufsvater von Schierke
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89. Die Jungfrau von der Elendsburg
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9. [Unter der Teufelsbrücke liegt ein stiller Sumpf. Von diesem sagt]
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86. Der Erdgeist im Mönchenloche
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88. Pferdekulk, Kaisersumpf, Wehrsumpf
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93. Die gestohlene Gans
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96. Die Heimburg brennt ab 1288
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93. Die Lausehügel
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98. Der Keller auf der Heimburg
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Albertus Magnus
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99. Gotteslohn
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99. Kegeln auf der Heimburg
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96. Der Welthund bei Stötterlingenburg und Lüttchenrode
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Adalbert der Landmann
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Apollinaris
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A. Eine Pfingstbetrachtung
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D. Stellen am Harze, welche von Venedigern besucht sein sollen
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97. Smidbusch bei Osterwieck
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B. Ueber die Zwerge in Familiensagen
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Der Eber von der Ebernburg bei Kreuznach
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B. Literarische und mythologische Anmerkungen zu den Märchen
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A. Über den ethischen Gehalt der Märchen, mit besonderer Rücksicht
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Das Sankt Rochusfest
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Die Gründung von Mainz
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Burg Gutenfels bei Kaub
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Der Eichelstein
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Der Mäuseturm
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Die Hoacht
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Bischof Hildebold von Köln
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Der Drachenfels und die Einführung des Christentums
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Die Lorelei
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Die Tempelherren auf der Burg Lahneck
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Die Überfahrt nach Remagen
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Rolandseck
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Hans im Glück
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Liebfrauenmilch
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Lili
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Die Nibelungen
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Roland
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Meister Gerhard von Rile, des Kölner Domes Baumeister
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1. [Am ganzen Harz weiß man viel von den Leuten aus Venedig zu erzählen]
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Ritter Gilgen von Lorch
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Sagen von Andernach und der Umgegend
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Eginhard und Emma
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Lohengrin
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Genovefa (Trier und Laach)
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E. Der wilde Jäger und die Frau Holle
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F. Frû Frêen, Frû Frîen, Frû Frêtchen
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Siegfried auf dem Drachenfelsen
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Hans Brömser von Rüdesheim
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Zwischen Himmel und Wasser
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Kloster Altmünster zu Mainz
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Durchs Fegefeuer zum Paradies
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Sagen und Geschichten von Bacharach
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117. [Nach der Aernte findet zu Bergkirchen das Scheibenfest oder Kranzreiten]
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117. [Sterwen, verderwen, oder sterwen, keine erwen, das ist die Folge]
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112. Der Spuk am Teufelssee
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118. Der fliegende Chorschüler
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118. Das Homänchen
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132. [In Klumpbeuern auf dem Solling, wie überhaupt in der ganzen Gegend]
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134. Die weißen Junfern bei Recklinghausen
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134b. Der Schatz und der Hund
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136. Der Nachzehrer
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139. [Ein Knecht von Thiem's Hof hat einmal auf dem Acker an der wittewîwerskûle]
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14. Der große Stein bei Gristow
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14. [Will man der zu großen Vermehrung der Feldmäuse Einhalt thun, so]
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83. Wunschsumpf
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81. Peter Herm
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86. [Beim Teufelsbade saß ein kleines Mädchen von zehn Jahren und weinte]
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80. Eisenbahnmärchen
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84. Die Brautklippe
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8. Von der Stadt Sedelfia und dem Vogel Fabian
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8. Fahle Hölle
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9. Der Jude und das Vorlegeschloß
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90. Der Abt im Klosterkeller
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82. Die Hohneklippen
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92. Der Hirsch auf dem Probstberge und am Klostergrunde
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92. Die Räuber vom Eckernkruge im Schimmerwalde
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9. Von dem Schaaf, das eine Königstochter trug
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90. Sieben Könige, eine Jungfer und goldene Pantoffeln
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91. Die Küche mit drei Thüren
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Die feindlichen Brüder (Sternberg und Liebenstein)
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Der Königsstuhl bei Rhense
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Der gute Gerhard von Köln
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Der Scharfrichter auf der Coblenzer Straße
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Der Schwanenritter
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C. Ueber einige Märchen und Sagen vom Hirsch
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Die Juden in Worms
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Der heilige Reinold in Köln
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Doktor Faust (Kreuznach)
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Die heilige Ursula und die elftausend Jungfrauen
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Die Räuber in der Klause des Eremiten
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Die Rauschemühle und Kloster Laach
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118. Der vermauerte Schatz
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119. Das Hêmänchen
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119. Die weiße Frau im Schlosse
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119. Spuk am Thürberg
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12. [Im Klampern bei Steierberg oder im Ziegenhuck laßen sich oft zwei]
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12. Seejungfern
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12. Von der Königstochter, die den heiraten will
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120. Der Hase im Schloßkeller
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121. [Ueber den bei Hochzeiten gebräuchlichen Tanz, »die sieben Sprünge]
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122. [Wenn jemandem ein Dornbusch am Kleide hangen bleibt, sagt man im]
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122. Das heimliche Gericht
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126. [Wenn einer nicht sterben kann, so liegt dies gewöhnlich daran]
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127. Die letzten Hünen
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127. Die Römerschanze und der Kirchberg bei Potsdam
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13. Das alte Dorf Gäskau und der Thu-umstein
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133. Die beiden Thürme in Brunau
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135. Der Name des Dorfes Gülpe
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135. Land abgepflügt
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98. Der Eseltreiber und die zwölf Esel in der Trift
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127. Grenzstein weggenommen
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95. Der Kobold
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14. [An dem Steierberg fließt das Flüßchen Aue vorüber, in dem soll]
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94. Die Jungfrau und das Feuer unter dem Altar der Stephanikirche
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9. Nickelmänner und Wassermänner in der Bode
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91. Der Papenteich
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94. Die Mädchenwiese
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129. Das untergegangene Wittenberge
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13. [Auf dem Steierberg hat in alter Zeit ein Schloß gestanden, das]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 19. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4cm3z.0