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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 20
146. [Wenn am Neujahrsabend die Umgeher recht schmutzig werden, so gedeiht]
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145. Die Zerstörung des Schloßes zu Calbe
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144. Nippel von Bredow und der Teufel
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145. Riesen an der Ruhr
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146. Der Name von Apenburg
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144. [Eisenflecke in Form eines Kreuzes, die man in der Wäsche eines]
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145. Die Herkunft der von Bredow
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145. [Neujahrstag muß man Hirse eßen oder Häring, so hat man das ganze]
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145. [Wenn bei einem Leichenbegängniß ein Mann zuerst dem Zuge begegnet]
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147. [War ein Grab ausgeworfen, dann wurden die Werkzeuge, Hacke und]
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147. [Am Neujahrstage gehen in Lautenthal die Kinder umher und singen]
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144. Der Kaisersberg bei Volmarstein
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147. König Volmar
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146. [Wenn ehemals beim Begräbniß eine Hacke nachfiel, glaubte man, es]
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144. Zerstörung der Schulenburg
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146. Der Bruutkolk bei Friesack
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148. Der Ursprung derer von Ziethen
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148d. Der Klüppelhund
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147. Der Dankelsberg bei Friesack
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15. [Fast überall in Norddeutschland findet zu Ostern ein Ballspiel]
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147. Der Lûsberg bei Cheinitz
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149. [Aufgebote zu Leichenbegängnissen gehen an einigen Orten Westfalens]
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149c. Die weiße Junfer beschert Geld
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149b. Zauberisches Gold in dürres Laub verwandelt
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148. Das Loch in der Stappenbecker Kirche
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149. [Die Tage von Weihnachten bis zum heiligen Dreikönigsabend führen]
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149a. Dortke môr
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149d. Zauber und Gegenzauber
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148a. [Die Pest, von welcher noch im dreißigjährigen Kriege unsere Gegend]
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15. Reiter auf dem Schimmel
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146. Musik und Schatz auf Volmarstein
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15. [Seit alter Zeit ist die Rede gegangen, daß das Schiff mit dem Schatze]
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15. [In Barwer, welches etwa 3-4 Meilen westlich von Wehrbleek liegt]
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148b. [Ein Mann zu Iserlohn baute ein Haus]
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148c. Die Pest als Fillerte in der Linde
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151. [An anderen Orten, z.B. in der Gegend zwischen Hameln und Minden]
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15. Der Wolf angelt
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15. Die schwarze Prinzeßin
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150. [Es ist ein alter Glaube in Neuvorpommern und auf Rügen, daß man]
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150. [An vielen Orten (im Wendischen südlich von Fürstenwalde bis zum]
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151. Die Ruppiner Kobolde
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15. Der Brautstein bei Wernitz
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149. Die Riesenschlacht bei Netzeband
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150. Der Helljäger
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151. [Einmal hat einer aus B. Vorspann gegeben und kehrt in der Nacht]
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150. Die Burg bei Krenzlin
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152. [»All wat witt is, dôt nên quâd«, sagte eine Bäuerin an der holländischen]
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153a. Der Bockskamp
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152. Doktor Faust
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15. Ahlemann
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151. Der ewige Jäger
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153b. Die Stunenburg und der Frauenstuhl
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152. [In der Gegend von Friesoythe bis Zwischenahn im Oldenburgischen]
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154b. [Sterben einem Manne seine Frauen schnell nacheinander, so sagt]
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151. [Eine Näherin, die an einem Todtenhemd arbeitet, beiße ja den Faden]
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150. [Das Heitmännchen hat sich ehedem in der Wildniß bei Sundwig aufgehalten]
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153. Donnertags spinnen
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152. Schmiedender Zwerg
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154a. [Die Geister, welche sich sehen laßen, sind theils weiß, theils]
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153. Die Wunderthaten des Priors Wichmann
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154. [Die Erdmännchen (klaine äirtmännkes) können das Pfeifen in den]
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155. [In den Zwölften muß man Besen binden, die schützen vor Hexerei ]
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153. [Auf dem linken Ufer der Weser, in der Gegend von Höxter, Polle]
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154. Die stummen Frösche zu Schwante
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156c. [Der Königsweg hat seinen Namen von König Wittekind, welcher einst]
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155. Der heilige See
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156. [Findet man zufällig eine Strickschleife und hat Warzen, so muß]
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155. Die Bismarksche Laus
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154. Hexenritt
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155. [Ein anderes sehr zerlumpt aussehendes Erdmännlein siedelte sich]
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155. [Wenn sich einer geschnitten oder sonst eine Wunde hat, so muß er]
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154. [An vielen Orten wird während der Zwölften nicht gewaschen und man]
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156. Riesenstreit
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157. [Blutgeschwüre an Händen und Füßen nennt man Alf; sie zu heilen]
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158. Frösche verwünscht
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158. Der Riesenstein bei Wandelitz
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156a. Der Bremmenstein
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156. Die Glocken im heiligen See
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156b. [Vom Bomberge aus fährt zu Zeiten um 12 Uhr mittags oder um 12 Uhr]
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157. Die Schwanenkette
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158. Die eingestürzte Grube bei Silberg
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156. [In den Zwölften muß man Zwirn spinnen und damit gebrochene Arme]
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157. Land abgeschworen
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157. [Andere erzählen, in dem Bremmenstein sitze eine verwünschte Prinzeßin]
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159. Das versunkne Dorf Arendsee
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157. [In den Zwölften muß man ein Stück Garn verkehrt (links herum) spinnen]
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16. [In Camern bei Sandow an der Elbe ziehen zwei Sonntage vor Ostern]
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159. Die Lollakule
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16. [Zwischen Hornburg und Ilseburg liegt nach Appenrode zu ein Feld]
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16. Der dumme Wolf
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158. [In den Zwölften dürfen weder Backgeräth noch Holz vor dem Backofen]
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16. Mahrt gefangen
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159. Die Pißdorfer Glocke
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158. [Knorrige Auswüchse an Bäumen nennt man Alfloddern, unter ihnen]
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161. [Man hört, wenn bald ein Todesfall erfolgen soll, Bretter vom Boden]
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16. Die Hofgarbe und der Hotteschimmel
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16. Wie die Ziegen nach Heßen gekommen sind
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160. [Schichten heißt Künftiges vorhersehen; Hunde können schichten]
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160a. [Bei Breckerfeld liegt in einem siepen (Bergwiese) der jufferndîk]
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16. Die Pipplockenburg
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160b. [In der juffernkûle bei Ehringhausen (unweit Halver) sieht man bald]
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161. [In alter Zeit haben in dem Felsloche bei Germinghausen die Schanhollen]
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161. [In den Zwölften, sagt man in der ganzen Ukermark, besonders zu]
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160. Die gebannten Glocken
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160. Die Butterjungfer in Zerbst
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16. Die Frâ, dos hippel un dos hindel
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161. Der Mägdesprung
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161. Die Erbauung von Bernau
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162. [In des Pastors Hause zu Siddinghausen bei Büren sah vor vielen]
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162. [In Germinghausen sind die Knechte einmal auf der Diele beim Dreschen]
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162. Die Bürgerglocke zu Bernau
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162. [In Quatzow bei Mirow in Meklenburg werden die Verbote während der]
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163. [Einmal ist ein Schanholleken eines Abends zu einem Schuster in]
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162. Stein aus dem Schuh
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163. [In den Zwölften, sagt man im Havellande, werde der Kalender für]
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163. [Zu Echthausen starb die Frau von Schüngel. Ein Bauer hatte in der]
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163. Den Glauben changiren
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163. Die Hussitenschlacht bei Bernau
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164. [Im Hüll-Lock bei Börlinghausen haben in alter Zeit die Schahollen]
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164. [Wenn man in den Zwölften spinnt, so frißt der Wolf den, welcher]
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164. Das zersprungene Bild
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164. Der Schloßberg zu Biesenthal
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165. [Ein Bauer aus Börlinghausen ist auf eine Zeit allabendlich fortgegangen]
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165. Die verwünschte Prinzessin auf dem Schloßberge
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166. [In heißer Sommerzeit ist auch einmal ein Ochse in das Hüll-Lock]
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165. Der Lutterspring
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164. [Leute, die schichten können, haben schon oft am Schafberge bei]
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166. [Viele Leute haben Vorsicht von dem, was geschehen soll, besonders]
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166. Der Bau der Biesenthaler Kirche
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165. [Es ist auffallend, daß Vorgeschichtenseher so oft einen Schimmel]
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168. [Fremden Thieren ist in den Zwölften nicht zu trauen, da die Hexen]
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167. Attendorner Waffentanz und Kattenfillers
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166. Meister und Lehrjunge
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166. [In den Zwölften darf der Schäfer seine Hosen nicht flicken, sonst]
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167. Die Windsbraut
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168. [Oft sieht man an einem Hause ein Feuer hinauflaufen, dann muß man]
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19. Der Meisterdieb
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168. Der heilige Christoph in der Kirche zu Neustadt-Eberswalde
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17. [Der wilde Jäger heißt in der Gegend von Werle der Hojäger. Einmal]
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17. Dar frosch an die råb
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169. Die Glocke zu Attendorn
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170. Das Hillertsloch
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17. [In Warthe in der Ukermark ziehn am ersten Ostertage die Knechte]
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169. [Damit das Vieh in den Zwölften keinen Schaden leide, verbirgt man]
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170. Horaläuten
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170. [In den Zwölften muß man Elstern schießen und diese zu Pulver brennen]
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17. Hackenberg
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172. [Wenn die Uhr plötzlich des Nachts stillsteht, so zeigt dies an]
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17. Witte Juffers
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17. Die drei Bälle
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176. [Auf dem alten Schloße bei Grund ist in alter Zeit Femgericht gehalten]
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171. Eulenspiegel's Geburtsort
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173. Die Stadt im Blumenthal
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176. Der Name von Straußberg
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177. [Auf dem Schloßberg hat ein Raubritter gewohnt, der seinen Pferden]
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177. [Wenn einer Glück hat und es ihm gut geht, sagt man: »den hat Frû]
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176. [Wo Geldfeuer brennen, sieht man häufig zwei weiße Gestalten nahe]
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175. Der wilde Jäger im Blumenthal
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176. [In der Prignitz herrscht der gleiche Glaube; wenn am heiligen Dreikönigsabend]
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175. [Frû Wågen kommt über Nacht in den Wocken und verunreinigt ihn,]
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176. Die Bläsjungfer
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175. [Wem ein altes Weib begegnet, wenn er ausgeht, der hat Unglück]
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178. Der im Grundlos untergegangene Krug
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175. [Auf dem Schloßberg oberhalb Grund hat in alter Zeit ein Schloß]
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167. [Je später nach Mitternacht man eine Vorgeschichte wahrnimmt, desto]
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179. [In der ganzen Ukermark von Angermünde bis Thomsdorf an der meklenburgischen]
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168. Mårtentrecken
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168. Kattfillers und Pannenklöppers
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179. Der Schimmel aus dem Grundlos
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178. [In der nördlichen Altmark sagt man gleichfalls, wenn in den Zwölften]
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179. Die drei vermauerten Thore zu Straußberg
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18. Die Gaukelei
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18. Der Teufel und der Schulze zu Dannefeld
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18. [Zu Velmede, ebenso zu Eisborn nennt man den wilden Jäger den ewigen]
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178. [Wo die Häuser im Münsterlande Strohdächer haben, befinden sich]
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180. Von Kobolden in Straußberg
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178. Hufeisen im Stein
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181. [In einigen Dörfern im Süden der Ukermark, in Lichterfelde, Chorinchen]
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180. Der Schatz zu Balde
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181. Der äffende Kobold
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182. Das Femgericht bei Saßenhausen
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184. [In einigen Dörfern am Huy, z.B. in Huy-Neinstedt, auch in Dedeleben]
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184. Das vertauschte Kind
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184. Das blutige Schwert
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183. Der dreiste Knabe
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183. [Auf St.-Peter, anderwärts auch auf Maitag, treten Knechte und Mägde]
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18. Hünen
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185. Die gefangene Mahre
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184. Des Teufels Spiel zu Arfeld
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186. [In Ramsloh im Saterlande heißt es, wenn man während der Zeit von]
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185. Spuk bei Hemschlar
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187. [Die in Norddeutschland, so weit wir es durchstreiften, vorwiegende]
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182. [Mägde treten zu Neujahr in Dienst, und man führt die neu anziehenden]
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187. Dannstedt
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186. Räuber Danneil
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188a. [In der Gegend von Corvey läßt der Bauer seinem jungen Hunde von]
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186. Die verschwundene Stadt bei Bukow
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185. [In der Gegend von Börlinghausen und auch sonst vielfältig verschließt]
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188. Das Kloster Chorin
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188. Der Könstein
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188. Die Stadt Irmgartenbrück
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187. Die Grenzsteinversetzer
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187. Die beiden Becken in Tucheband
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188. [Mit all diesen Namen bezeichnet man jenes geisterhafte Wesen, welches]
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189. [Wenn die Kühe zum ersten male aus dem Stalle auf die Weide gehen]
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189. [Gegen das mårdrücken (auch mårtdrücken, mårtrîden) hilft besonders]
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19. Die Glocken zu Kirchdorf
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19. Die drei Fragen
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189. [Einmal fahren Fuhrleute nachts durch den alten Teich zwischen Erndebrück]
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19. Pûks baut einen Zaun
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190. [Fährt einmal einer aus Balde mit noch einigen Gespann Kohlen ins]
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190. [Hat eine Kuh blaue Milch, so setzt man einen Napf voll davon vor]
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191. [Wenn man eine neue Kuh bekommt, so muß man Holzspänchen von drei]
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189. Der Bötticher bei den Unterirdischen
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191. Der unsichtbare Bauer
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191. Das Bild des Gero
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191. Weiße Frau ohne Kopf
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192. [An den Kienbäumen findet man oft Zweige, die ganz kraus zusammengewachsen]
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192. [In der Gegend von Lüdenscheid pflegt der Käufer eines Stücks Vieh]
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192. Der Graf von Reinstein
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192. Die Bergmännchen
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192. Die stummen Frösche zu Chorin
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193. [Es war einmal ein gar böser Graf, der fürchtete sich auch gar nicht]
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193. [Wenn man einer Kuh zu saufen gibt, sodaß sie über die Handhabe]
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193. Das Dorf Brodewin
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194. [Auf dem Rothhaar waren einmal Knaben nachts bei den Schweinen]
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194. [Manche Kutscher sollen die Kraft haben, allerlei Künste mit den]
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194. [Murrauen sind Männer und Frauen, aber nur Sonntagskinder. Drücken]
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194. Die Stadt bei Liepe
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194. Die Teufelsmauer
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195. [Die Murraue kriecht dem Schlafenden von unten herauf auf den Leib]
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195. [Einst fuhr ein Kohlenfuhrmann mit seiner Karre um Mitternacht ins]
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195. Die versunkene Stadt im Paarstein
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195. Kloster Wendhusen
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196. [Ein Mädchen von Schüllar trug einst ihrem Vater das Eßen ins Waldgebirge]
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196. [Wenn die jungen Gänse sich beißen, so nehme man, um es zu verhindern]
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196. [Wenn man vom Mårten gedrückt wird und vermuthet, daß es ein Bekannter]
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196. Der Teufelsdamm im Paarstein
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199. [Wenn der Hausherr gestorben ist, geht man zu den Bienen und ruft]
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199. Der Blocksberg und die Schildkröte zu Hönow
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199. Kutsche mit Schimmeln
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199. Spuk bei Wernigerode
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2. [Auch bei Wolfsburg im Sandkamp liegt ein gewaltiger Stein, zu dem]
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2. [Am Holzerberge, im Braunschweigschen unweit Alfeld, befindet sich]
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2. [Auch im Kuckuksberg bei Westerhausen und im Steinberg bei Börneke]
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2. [Auf der Roßtrappe hat man einmal ein Roß schlachten wollen, das]
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2. [Bei Schwanditz in der Nähe von Altenburg liegt eine Mühle, die]
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2. [Bei Westerhausen, anderthalb Meilen von Halberstadt, liegt ein]
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2. [Då wås emål ens ne frû un dê kåm in de wochen un se harren dat]
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2. [Der Nachtrabe zieht alle zwei bis drei Jahre durchs Land und läßt]
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2. [Die Saterländer sind in ihre jetzigen Sitze aus Westfriesland herübergekommen]
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2. [Ehedem erzählte man auch viel von Fru Gode, wie sie mit ihren Hunden]
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2. [Ein ander mal hat Frau Harke eine Schürze voll Erde herbeigetragen]
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2. [Ein anderer Kobold in der Gegend von Neustadt E.W. hat sein größtes]
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2. [Ein anderer Riese ging mal am Elm spazieren und hatte Steinchen]
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2. [Ein andermal hat der Herzog auch nach Schöppenstädt kommen wollen]
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2. [Ein andres Mal wollte der Küster eines Dorfes in der Nähe von Wichmannsdorf]
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2. [Ein Schäfer ist einmal draußen in der Hürde, und wie er so in seinem]
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2. [Ein Taucher (düpker), der gern wißen wollte, ob denn auch wirklich]
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2. [Ein Schäfer treibt einmal mit seiner Heerde über den Ilsestein]
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2. [Im Nobiskrug, heißts in der Altmark, kommen wir alle einmal nach]
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2. [In Basum haben einmal Soldaten bei einem Bauer im Quartier gelegen]
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2. [In Danzig lebte einmal eine Frau, die war so reich und hatte alle]
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2. [In den Kalklöchern zwischen Sachsa und Walkenrieth haben ehemals]
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2. [In der Gegend von Basum im Osnabrückschen hat einmal ein Bauer]
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2. [In der Gegend von Köpenick bis Fürstenwalde und weiter südlich]
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2. [In Ostenholz steht ein Haus, das nennt man ringsum in der Gegend]
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2. [Mal fängt bei einer Hochzeit auf einem Dorfe in der Nähe des Kyffhäuser's]
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2. [Mal hat einer dem Håkelberg, als er ihn so mit hoho! durch die]
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2. [Mal hat einer dem Weltjäger, als er vorübergezogen, nachgeflötet]
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2. [Mal ist auch einer zu Semlin im Kruge, liegen da viele Brotkrümlein]
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2. [Mal ist wo eine Hochzeit, da wird Eßen aufgetragen die Hülle und]
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2. [Unse Grôtmodder vertellde uns immer, wî süllen unse klênen ungedöpten]
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2. [Mal war ein Förster in Grund, der halle einen einzigen Sohn, das]
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2. [Unter dem Gäbkenstein hat vor alter Zeit ein Dwarf (Zwerg) gewohnt]
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2. [Wenn an dem heiligen Abend der Festtage noch Flachs auf dem Wocken]
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2. [Zu Kirchdorf erzählt man, Herodis habe sich gewünscht, daß er für]
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2. [Zu einer Zeit ist auf der Winzenburg ein Küchenjunge gewesen, der]
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2. [Zu Päwesin sind die jungen Leute einmal im Krug beim Tanz, da zieht]
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2. Der verschwundene Tambour
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2. Das Leben am seidenen Faden
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2. Die glückliche Besenbindersfrau
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20. Das unterirdische Hünenland
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20. [Der ewige Jäger zieht mit Hundegebell und Hörnergeblase; er ist]
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20. Ritter Neuenkirchen mit der goldenen Kette
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20. Die verwandelten Steine bei Ehra
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20. Zwerge auf der Hochzeit
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200. [In der Gegend von Iserlohn steckt man häufig Holunderzweige auf]
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200. [Den dråk sieht man als einen feurigen Streifen, so groß wie ein]
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200. Die alten Mühlen bei Stralow
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200. Das Männchen mit dem Schatz
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201. [Wenn man Hirse säet, muß man sie durch ein Hosenbein schütten]
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201. Der große Mann am Brocken
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201. Der Rabe auf dem Mittelthurm zu Prenzlau
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201. Die weiße Frau zu Rehseifen
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202. [Der dråk zeigt sich als rother Streifen am Himmel, so groß wie]
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202. [Wenn man bei einem Felde vorübergeht und im Wege etwas Dünger liegen]
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202. Das Blut der erschlagenen Mönche
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202. Das Naggewîfken
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202. Die Riesen bei Prenzlau
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203. [Alle Geschöpfe, die sich auf dem Lande befinden, zeigen sich auch]
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203. [Der feurige Drache oder Langschwanz zieht als feuriger Streifen]
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203. Der Teufelsdamm bei Galenbeck
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203. Die beiden Spinnweibchen
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204. Hirsch mit einem Crucifix
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204. Die Strohbrücke
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205. [Einige Vögel haben eine besondere Heiligkeit und sollen nicht verletzt]
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205. [Der kobold tüt in häben, sagt man in Groß-Wiebelitz]
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205. Bärens Kirchhof bei Grimnitz
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207a. [Sieht man den Storch zum ersten mal und er klappert, so wird man]
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207. Geist erlöst
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208. [Der drâk oder kobold zieht als blauer Streifen durch die Luft und]
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208. [Man darf keinen Storch schießen, denn wenn er angeschoßen ist]
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208. Der Graf auf dem Wilzenberg und der Hüne
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208. Kaiser Heinrich in Sudemerberg
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208. Die Stiftung des Klosters Heiligengrabe
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173. [Gellen einem die Ohren, so ist das ein Zeichen, daß man irgendwo]
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174a.[Beim Dorfe Müsen liegt eine klüftige Stätte oben auf dem Berge,]
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172. Versunkenes Schloß
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173. Das Raubschloß auf dem Bürberg
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171. Versunkenes Dorf
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174. [Frû Gode zieht in den Zwölften um und besudelt den Wocken derer]
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174. Der Blumenthalsche See
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174. Heinrich der Löwe
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173. Tetzelstein
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177. Croppenstädter Vorrath
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174b.[Vüör ganz uralter zitt stung op dem Almerch enn siëhr schüöne stadt]
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177. [Wer ein Haus bauen will, muß einen Wachholderstrauch (knirk) ins]
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179. Der Schatz zu Arfeld
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178. Der hohle Marienberg bei Straußberg
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177. Der Lindwurmknochen in Straußberg
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18. Pûks zieht mit dem Gebälk
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18. [An vielen Orten werden bunte Ostereier verschenkt, besonders von]
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180. Die einäugige Sau
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182. [In der Gegend von Zossen über Teupitz, Wendisch Buchholz, Storkow]
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181. Weiße Frau bei Balde
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182. Der Klostersee bei Straußberg
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183. [Auf dem linken Ufer der Saale sagt man in Thüringen, am heiligen]
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182. Hans von Hackelnberg
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180. [In einigen Dörfern der Gegend zwischen Halberstadt und Ilseburg]
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183. Das Nachzehren
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183. Die Martinskirche in Halberstadt
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184. [Zu Alten-Hundem treten die Mägde zu Martini in Dienst; zieht nun]
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185. [Wenn am heiligen Dreikönigsabend noch Heede auf dem Wocken ist,]
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186. Die Teufelslücken
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185. Der Teufelsstein zu Halberstadt
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169. Der Wunderkreis auf dem Hausberg
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19. Der Nåberskrooch
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190. Die Hinnemutterstube
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190. [Im Oldenburgischen, im Saterlande und Ostfriesland nennt man den]
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190. Die weiße Frau zu Chorin
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191. [In der Gegend von Wendisch-Buchholz nennt man dasselbe Wesen die]
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196. Die Bildsäule des heil. Michael
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197. [Gegen das Nachtmårtrîden hilft es, wenn man am Abend seine Schuhe]
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197. [Wenn man junges Federvieh zum ersten male ins Freie läßt, muß man]
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197. Die Linde auf dem Kirchhofe zu Angermünde
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197. Hexentanzplätze
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198. [Wenn wo sieben Knaben oder sieben Mädchen in einer Familie sind]
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198. Bienenzucht
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198. Der Name von Wernigerode
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198. Die spukende Sau in Woltersdorf
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198. Hünen
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2. [Auch in der Gegend von Abberode spukt der Mönch vielfältig umher]
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2. [Auf dem ganzen Solling erzählt man, auf dem Moßberge bei Neuhaus]
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2. [Auf dem Nesterland soll sich in alter Zeit König Radbod viel aufgehalten]
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2. [Ein eben solcher Stein liegt im Bach, der von Ritzgerode nach Abberode]
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2. [Eine andre Hexe hatte gefreit und als nun der Walpernabend kam]
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2. [Zu einem Manne im Thale sind auch mal Venediger gekommen, die haben]
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2. [Einstmals kam Pumpfût in eine Waßermühle, welche in einem Gehölz]
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2. [Gehen einmal Kinder auf den Kyffhäuser, da finden sie Frau Hulle]
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2. Der verlorene Ring
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209. Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz
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20. [Wenn man Osterwaßer holen will, so darf man es nur aus fließendem]
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144. [Am Abend vor Neujahr muß man auf den Wocken ganz frischen Flachs]
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170. Das Schloß ohne Treppe
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17. Klabåtersmänneken oder Pûkse
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171. Die von Uchtenhagen zu Freienwalde
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172. [Im größten Theile Norddeutschlands knüpft sich noch, besonders]
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172. Das alte Strombett
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172. In's Gewitter schießen
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181. [Neu anziehende Knechte werden, wenn sie auf dem Hofe ankommen]
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18. Der junge Riese
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179. [Wenn ein Rothschwänzchen im Hause baut, darf man es nicht stören]
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181. Das Jungfernloch
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19. [Osterfeuer werden noch vielfach entzündet, namentlich am Nordharz]
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204. [Der tråch ist so groß wie ein Keßel, und man kann sich ordentlich]
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204. Der Lüchtekerl und die Tückbolde
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205. Der ewige Jäger
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205. Die weißen Männer im Sudemerthurm
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206. [Der kobold zeigt sich am Himmel als ein feuriger Streifen, auf]
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206. [Die Störche sind verwandelte Menschen, darum ist ihr Wesen so eigenthümlich]
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206. Das Teufelsbecken in Goslar
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206. Die weiße Frau im Rehdanzbruch
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206. Ueber die linke Schulter sehen
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207. [Der drâk führt Schätze durch die Luft; sieht man ihn, so muß man]
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207. Bergleute ziehen nach Sachsen
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207. Die versunkene Stadt im Werbellinsee
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209. [Der drâk hat einen Kopf etwa wie ein Melkeimer groß und einen langen]
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209. [Der Storch bringt einem Hause Glück, wenn er auf demselben sein]
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204. [Von allen Arten von Geschöpfen gibt es gleiche in der Luft, auf]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 20. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4cmvk.0