169.

Damit das Vieh in den Zwölften keinen Schaden leide, verbirgt man in dem Futter etwas von Stahl, eine Sense oder dergleichen; auch füttert man es mit gestohlenem Kohl. Grabow in Meklenburg.


License
CC-BY-4.0
Link to license

Citation Suggestion for this Edition
TextGrid Repository (2026). Kuhn, Adalbert. 169. [Damit das Vieh in den Zwölften keinen Schaden leide, verbirgt man]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cn3r.0