[197] 219. Geld brennt.

Mündlich.


Auf dem Berge, unter welchem Hagen liegt, hat man seit langen Jahren oft Geld brennen sehen, aber keiner hat es noch bisjetzt gefunden; jetzt aber endlich hat man einen Stollen in den Berg getrieben, wo man auf Gold baut und wird es nun wol finden.


Sogenannte Geld- oder Schatzfeuer sind aller Orten bekannt, vgl. z.B. Wolf, Heßische Sagen, Nr. 179-183; Schambach u. Müller, Nr. 137, 2., 138, 1. 2.


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TextGrid Repository (2026). Kuhn, Adalbert. 219. Geld brennt. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cp2n.0