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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 21
210. Weißer Hirsch verweist die Bergleute
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210. [Hat der Storch unpaare Brut im Neste, so wirft er ein junges für]
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21. [Ein Schäfer hat, als er in seiner Karre gelegen, dem ewigen Jäger]
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211. Heine Clemen
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211. Kaiser Heinrich's Vogelheerd und der wilde Mann
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210. Der Name von Pritzwalk
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210. Der Schloßberg bei Winterberg
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21. Weiße Frau verschwindet beim Fluchen
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209. Teufelsbergwerk im Rammelsberg
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210. [Der drâk führt als Vogel Schätze durch die Luft; wer ihn besitzt]
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21. Die geraubten fünf Prinzeßinnen
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21. [Am Ostermorgen muß man früh aufstehen, einen Eimer mit Wasser auf]
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21. Sanct Vielhaar und Ziza
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211. Der Teufelsstein bei Hundesossen
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211. [Den drâk nennt man in Bockenem gewöhnlich glûschwanz]
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211. [Störche und Schwalben darf man nicht tödten; wenn Störche keine]
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21. Pferdemahrt
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213. [Wo Schwalben in der Esse bauen, kann man keine Kälber groß ziehen]
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213. Tilly's Tisch
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212. [Den Schwalben ging sonst am Tage, wo man ihre Wiederkunft erwartete]
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212. [Der kobold bringt dem der ihn besitzt Glück; der Drache führt einem]
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214. [Wenn die Schwalben am Hause bauen, ist man in dem Jahre vor Feuer]
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213. Die Niederländer an der Elbe
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214. Die Wendenschlacht bei Lenzen
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212. Der Teufelsstein in der Schlacht
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215. [Bei Kirch-Hundem liegt auf einem Berge ein kleiner Teich, den man]
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212. Kaiser Heinrich und Eva von Trott
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214. Das Hollenloch bei Grevenbrück
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215. Das Grab des Riesenkönigs bei Möllen
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213. Schmiedende Hünen
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216. [Der pûks, kobold oder dråk ist ein kleiner Kerl mit rother Jacke]
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216. [Ein Mann zu Saalhausen erzählte, das Mädchen sei, als der Cavalier]
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215. [Sieht man eine Schwalbe zum ersten male, so muß man sich sogleich]
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215. [Der kobold zieht als rother Streifen mit dickem Kopf und langem]
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215. Abstammung der Lautenthaler
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217. [Der fürdråk oder lütche ôle, das ist der Böse; wenn er zieht]
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212. Der steinerne Stuhl im Schloß zu Eldenburg
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216. Der Name von Lautenthal
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217. Frau Gode
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214. Der Mädchenrathhausplatz
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219. [Will man den drâk festmachen und ihn zwingen etwas von dem, was]
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219. [Die Kirchenschwalbe und die Hausschwalbe unterhielten sich über]
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219. Geld brennt
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214. [Der kobold oder drachen ist eins. Ballenstädt. Ebenso der koblick]
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219. Der Hildebrand bei Wittenberge
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218. Die alte Stadt Wittenberge
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219. Der Bergmönch
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22. Die Riesensteine
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22. Frau ein Werwolf
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217. Der Herren Tisch
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22. Der Wolf und der Fuchs
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218. Das Erdmännchen
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221. Der Klusenstein
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22. [Der ewige Jäger jagt mit zwei »Hünnerchen«, die er an einer Kette]
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218. [Der stepke, fürdråk oder mertche sind eins; aber den alp]
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22. Hexen fahren auf einem Sieb
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221. [Der Bieresel wohnt im Keller; er schafft Bier in's Haus, spült]
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220. Die Nixen bei Havelberg
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220. [Den Kobold nennt man im Saterlande älrûn und auch in Ostfriesland]
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220. [Der Tag, an welchem man den ersten Kukuksruf auf eigenem Grund]
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222. [Hat man Geld in der Tasche und hört den Kukuk zum ersten mal, so]
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220. Der Bergmann bei den Geistern im Berge
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216. Die Kapelle auf dem Marienberge bei Lenzen
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220. Des Teufels Verlangen nach Gott
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221. [Wenn man den Kukuk zum ersten male rufen hört, muß man sich auf]
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223. [In Bergkirchen zog auch der drâk immer zu einem in's Haus, da kamen]
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222. Der Kutschenweg
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223. [Wer den Kukuk zuerst rufen hört, begrüßt die Begegnenden nicht]
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222. [Der klabauterman sitzt unter der Ankerwinde und ist ein kleiner]
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222. Der Mönchsthurm und die Mönchsstube im Havelberger Dom
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223. Untergegangenes Schloß im Güß
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224. [Oberhalb Velmede liegt unweit der einige hundert Schritte aufwärts]
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223. Der tolle Junker
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223. Bischof Wepelitz
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224. [Der gebräuchlichste Name für dieselben in Norddeutschland ist der]
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225. Kurt von Bassewitz
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224. Der Wendberg bei Havelberg
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221. Die zwölf Apostel im Havelberger Dom
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226. Der Name von Krebsjauche
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227. Die Nachtigall
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227. [Wenn die Zwerge ein Kind geraubt und statt deßen ein Wechselbalg]
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225. [In Scharrel im Saterland heißen die Zwerge ôlkers und man sagt,]
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224. Die Jungfrau auf dem Büchenberg
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227. Der Name von Küstrin
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226. Geist gebannt
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225. [Die Hollen sind wilde Menschen gewesen, welche in Höhlen hausten]
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228. Die Bärenstäker
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226. [Unter kleinen Rasenhügeln auf der Heide wohnen die Unterirdischen]
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229. [In der südlichen Altmark nennt man die Irrlichter dickepôten; wenn]
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227. Das Jahreisen
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23. [Am stillen Freitag vor Sonnenaufgang muß man Erlen holen, denn]
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228. Die weißen Junfern zu Hachen
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227. Die weißen Junfern zu Eisborn
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229. Das alte Schloß bei Mohrin
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229. Der Merseburger Dom
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229. [Durch ganz Westfalen ist die Sage von einer großen Schlacht, die]
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230. [Der blinde Junge von Elsen (ein blinder prophetischer Schäfer)]
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23. Der Helljäger
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23. [Die wilde Jagd zieht in den Zwölften, darum muß man vom Weihnachtstage]
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229. [Wer ein Rothschwänzchen tödtet, dem crepirt das liebste Thier]
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230. [In Cremmlingen, Klein-Scheppenstädt am Elm, in Stapel in der nördlichen]
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230. Der Berggeist
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23. [In den Weihnachten darf das Ackergeräth nicht unter freiem Himmel]
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23. Teufel als Mädchen
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230. [Ein Mann aus Obersachswerfen am Oberharz erzählte, daß er den Nachtraben]
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230. Der Mohriner See
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23. Wie der Dumme die Prinzeßin erlöst
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231. [Andere wieder haben große Truppenzüge und Kämpfe auf dem Schafberg]
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231. [Im Havellande und auch in vielen andern Gegenden, z.B. im Magdeburgischen]
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231. Das vermauerte Thor
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231. Der Rabenstein
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231. Die zwei Jungfrauen im Budenholz
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232. [Ein anderer Berichterstatter sagte, die erste Schlacht werde am]
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232. [Irrlichter verführen die Menschen, sind aber auch dienstreich;]
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232. Der Stein am Wubieser Wege
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232. Der Teufelsstein bei Sylbitz
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233. [An manchen Orten heißen sie auch Landmeßer, man sieht sie entweder]
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233. [In alten Zeiten soll Kaiser Kârl am Birkenbaum eine Schlacht geliefert]
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233. Die goldne Gans
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234. [Häufig hört man, daß es die Seelen ungetaufter Kinder seien, die]
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233. Die verwandelten Knaben
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234. Der große Gott von Soest
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234. Die Eselswiese und die neun Bruno's
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234. Die Teufelssteine bei Mohrin
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235. [Wenn Kinder hinter einem Schmetterling (kätelbater) herjagen, so]
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235. [Zu Zeiten läßt sich der Waßermann sehen; sein Erscheinen dauert]
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235. Die Schlüßelkathrine
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235. Tobolt's Katze
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235. Die Theerbutte am Thurm
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236. Der Adamstanz bei Wirchow
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236. [Im Waßer sitzt der Nickelmann oder håkelmann mit einem langen Brunnenhaken]
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236. Die Lohlaterne
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236. Der gebannte Geist
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237. [An andern Orten setzt man das Thierchen auf die Hand und fragt]
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237. Der Teufelsstein bei Reetz
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237. [Wenn das Waßerhuhn in der Bode pfeift, so muß einer ertrinken,]
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237. Die sieben weißen Junfern
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237. Die drei Lohjungfern
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238. [Wenn man die Ruhe des Waßers stört, etwa angelt oder mit Netzen]
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238. Der blasende Engel
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238. Die Ketzer-Dörfer und Ketzer-Berge in der Neumark
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239. Die Raben am Rathhause zu Königsberg
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238. Falsche Wage
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239. Ein Kind wiegt schwerer als der Teufel
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239. Marienkäfer, coccinella
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23a. Tilly geht durchs Moor
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23b. Sprengepyl in Vechta
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24. [Am Weihnachtsabend muß man Eisen und Stahl in den Häckerling und]
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24. [Das wilde Heer, de wille jagt, hört man besonders häufig zur Zeit]
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24. Der Heckethaler
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24. [Ellernkränze muß man am Charfreitag nach Sonnenuntergang winden]
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24. Der Mittelpunkt der Welt
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24. Der Name von Diepholz
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24. Gottes Segen
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240. Das schwarze Pferd
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240. Die Spinne
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240. Riesensagen
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241. [Die Hausgrille heißt schriephainken, muiërhainken (Kreis Iserlohn]
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241. [An der ostfriesischen Küste ließen sich vor Alters oft sêwîfken]
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241. Das Hägemal
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241. Die keusche Nonne
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242. [»Der sieht aus, als hätte er Heimchen gegeßen«, sagt man von einem]
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242. [Die allgemeine Bezeichnung für denselben ist die in der Ueberschrift]
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242. Das Loch in der Ettersburger Kirche
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242. Das Spinnweibchen
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243. [Wenn die wilde Jagd dahergefahren kommt, so hört man häufig das]
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243. [Stirbt jemandem ein Maulwurf in der Hand, so wird derselbe glücklich]
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243. Der Werwolf
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243. Die Swalklöeker
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243. Kobolde zu Cannewurf
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244. [Den wilden Jäger der besonders zur Frühlings- und Herbstzeit umzieht]
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244. [Zu Büren hat ehemals in dem jetzt abgebrannten Ochsenhause ein]
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245. Die Flunder
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246. [Der Nachtjäger verfolgt die Holzweibel; begegnet man nun einem]
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246. Die Kapelle zu Drüchelte
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247. [Am Weihnachtsabend zieht das Wütenheer um und wen es trifft, der]
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246. Frau Wullen Loch
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247. Nachtmahren
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247. [Es ist wunderbar, wie willig das Pferd, das doch viel stärker als]
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248. [Vom Harz westlich bis zur Weser und nördlich über den Elm bis in]
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249. Die Teufelskule
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249. [Glück und Unglück, das einer auf der Jagd hat, nennt man Hackelmann's]
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249. Die Wunderblume
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25. [Am ersten Weihnachtstage muß man Feuerbrände in die Brunnen und]
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25. [Ein Mann aus Obersachswerfen bei Nordhausen erzählte, wie der wilde]
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25. Der Fußstapfen im Stein
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25. Die Kirche zu Westswine
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250. [Böse Bullen beruft man mit den Worten: »Bulle, bulle, botterbrôt]
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250. [In Bockenem, wie überhaupt im Hildesheimischen, nennt man den wilden]
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250. Bischof Norbert von Paderborn
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250. Die Quäste
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251. [Den Bock reizen die Kinder oft mit den Worten: »Lümmel, lümmel]
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251. [In Groß Gräbendorf bei Querfurt sagt man, das wilde Heer ziehe]
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251. [Von Kohlstädt bis zur kleinen Egge, da, wo sich die Gebiete von]
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251. Der Ritter von der Schnabelsburg
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252. [Im Monde steht ein Mann mit einem Dornbusch. Crange. Glansdorf]
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252. [Wenn der Helljäger am Christabend umzieht, muß man alles Ackergeräth]
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252. Die Mervigslinde
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252. [Knechte fahren einmal mit einer Ladung Korn nach Rinteln, da hören]
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253. [In den Zwölften jagt der Helljäger auf der Erde, zu anderer Zeit]
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253. [Im Monde sitzt ein Mann, der hat einmal am Sonntage mit Dornen]
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253. Alte Kirche zu Kohlstädt
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253. Die Rolandssäulen
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259. Brauhard's Seejungfer
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259a. Kleinenberger Kuheier
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26. [Am Donnerstag Abend darf man nicht spinnen, weil der Böse sonst]
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26. [Der Bödenjäger ist so eifrig auf das Jagen gewesen, daß er sich]
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26. Die Flecken im Monde
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26. Die zwölf Soldaten
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26. Hünenstein bei Morgenitz
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260. [In Pechüle bei Treuenbrietzen und Rauen bei Fürstenwalde eilt man]
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260. Der Name von Bösingfeld
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260. Irrwisch gefangen
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261. [Bekömmt jemand einen Pathenbrief, so muß er ihn sogleich öffnen]
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261. [Im Monde steht ein Mann mit einem Busch, der hat an einem Sonntag]
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261. Der Name von Duderstadt
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261. Die weiße Frau zu Detmold
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262. [Auf den Dörfern in der Umgegend von Woldegk in Meklenburg hat man]
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262. [Man braucht nur genau zuzusehen, wenn der Mond voll ist, um sich]
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262. Der Junfernborn
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263. [Wenn ein neugeborenes Kind im Hause ist, so darf man nichts verborgen]
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263. Der Name von Ochsenfeld
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264. [Ein andermal fährt er Holz aus dem Walde, da bricht der eine Schenkel]
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264. [Trägt eine schwangere Frau Späne zum Feuer, so muß sie einen etwa]
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264. [Wir haben ein Kinderspiel, welches sünnken ådder månken heißt]
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264. Der Schäferstein an der Bramburg
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265. [Nach einiger Zeit hat er nun auch Soldat werden sollen, allein]
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268. [Nun richteten die Zwerge aber in den Erbsenfeldern des Bauern großen]
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265. Namen der Milchstraße
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268. Der Jungfernstein auf dem Köterberg
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266. [Der Nierenberger pat (die Milchstraße) geht gerade von Norden nach]
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266. Kartenspiel am Sonntag
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266. Höxter und Corvey
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268. [Die Milchstraße heißt der Mühlenweg, er geht von der Schauenburg]
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269. [Die Milchstraße dreht sich nach der Sonne, indem sie dort zuerst]
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267. Soldaten im Röseberg
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267. [Etwa eine halbe Stunde von dem Dorfe Goldbeck, in der Richtung]
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267. [Die Milchstraße nennt man bei Saldern, westlich von Wolfenbüttel]
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26b. De deipen pöhle
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27. [In der Gegend von Cammin jagt die Dorfjugend am Osterfest die Eichhörnchen]
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270. [Der große Wagen wird von zupdümken oder dem ewigen Fuhrmann, welcher]
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26a. Das Mädchen in der Mordkuhle
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270. [Wenn die Wöchnerin ihren Kirchgang gehalten hat und nach Hause]
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27. [Will ein Pferdeknecht das ganze Jahr hindurch wohlbeleibte Pferde]
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269. [Bei Alverdissen liegt ein kleiner Busch, sonst die Helle, jetzt]
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267. [Wird ein Kind mit einem Male geboren, so muß man dies mit der Todtenhand]
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269. Hünen
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270. [Bei Holtensen in der Gegend von Pyrmont gibt's auch Zwerge; kommt]
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27. Wie der Teufel das Geigenspiel lernte
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271. [Der große Bär heißt hier allgemein der Wagen, Himmelswagen; die]
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272. [Der Himmelswagen hat seinen Namen davon, daß Elias auf ihm zum]
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271. Die Violine des Hexenmusikanten
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27. [Der Bödenjäger hat Sonntags unter der Kirche gejagt, dafür ist]
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27. Der todte Pflüger zu Püggen
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27. Das Kieltröbchen oder Kielkröbchen
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273. [Der Siebenstern sind die sieben Wochentage, die hat unser Herrgott]
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272a. Die letzten Hünen
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273. [Ein Mann aus Aerzen, Namens Halberstädt, war einmal mittags zwischen]
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273. Quell entspringt durch Hufschlag
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27. Der Riesenstein zu Pudagla
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276. [Ein Mann aus Aerzen ist einmal am Leubenbusch, da tritt ihm eine]
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274. Hünen auf dem Deister
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274. [Gegen den Siebenstern steht einer mit einer Grepe, der Sonntags]
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274. [Wenn ein neugeborenes Kind im Hause ist, dürfen nicht zugleich]
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275. [Wenn die Nebel im Gebirge aus dem Walde aufsteigen, sagt man: ]
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275. Die Cedern bei Greene
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275. [Eine Frau aus Grupenhagen hat einmal dort Reisholz gelesen, da]
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273. [Es ist gut, wenn eine Jungfrau zuerst bei einem Knaben und ein]
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276. [»Der Alte zieht seine Kappe über«, sagt man am Kötterberg, wenn]
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276. [Die Nachgeburt muß vergraben werden, wohin weder Sonne noch Mond]
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276. Der Name von Greene
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277. [Einer aus Grupenhagen sprach von nur einer oder zwei Junfern, die]
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277. [Muß die Wöchnerin nothgedrungen vor ihrem Kirchgang ausgehen, so]
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278. [In der Umgegend von Broma im Hannöverschen, z.B. in Rodenbeck,]
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279. [Bei einem Gewitter sagt man in Meinertshagen: »Då sint se noch]
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279. Der Wolfstein
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277a. [Eine schwarze, am Horizont aufsteigende Gewitterwolke nennt man]
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281. [An vielen Orten erscheint am Hochzeitabend der Schimmelreiter,]
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279. [Ehedem war es im Saterlande Sitte, der Braut, sobald sie das Haus]
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28. [Giebt eine Kuh nicht reichliche Milch, so muß man etwas von derselben]
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28. [Der wilde Jäger wird bald Buddejäger, z.B. zu Tungerloh, bald Bódenjäger]
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280. [In Warthe bei Templin erschienen ehmals gewöhnlich um Mitternacht]
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28. Die Hand in Mellenthin
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28. Die beiden Löcher auf dem Steine
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280. [In der Gegend nördlich von Meinertshagen im Volmethal pflegt man]
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278. Spuk an den fünf Eichen
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285. Der Abendrotsche Thurm
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284. Die sieben Trappen
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283. Teufel baut eine Scheune
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286. [Heiratet ein Wittwer und es ist der verstorbenen Frau angenehm,]
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284. Der Weserdurchbruch
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287. [König Wittekind hat die Kirchen zu Herford, Enger und Schildesche]
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282b. [Um gutes Wetter zu bekommen, ist es ein untrügliches Mittel, die]
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288. [Den Weg von Enger nach Schildesche soll dem König Wittekind zuerst]
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289. [Heiraten muß man beim Vollmond, so hat man nachher alles im Vollen]
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285. Die Weserfurche
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287. [Mädchen, die bei der Hochzeit keine Jungfern mehr sind, wird der]
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286. Ricklingen
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287. Der Welthund
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289. Wölpe
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286. Das Teufelsbad und der Papenbrink
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289a.[Nach Herford ist Wittekind zuerst zu Wagen gekommen und hat, als]
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288. [Wenn man in den Wirbelwind (tûselwind) ein Meßer hineinwirft, so]
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285. [Wenn es schneit, sagt man zu Büren: »De müëlers slået sik«, auch]
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289b. [Als Wittekind auf der Babylonie gestorben war, hat man ihn von]
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29. [Ist die Milch einer Kuh blutig, so muß man diese durch einen Eichendopp]
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287. [Namen des Wirbelwindes: Drengelwind, Zwirbelwind; Weidenhausen]
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29. [Sobald die ersten Boten des Frühlings kommen, geht die Jugend in]
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29. Das Grab des Riesenkönigs und die Rööverkuule
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294. [Stirbt in einem Hause der Wirth, so muß gleich einer hinaus in]
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293. [»Die wilden Schweine gehen im Korn«, sagt man, wenn der Wind damit]
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294. [Hunden pflegt man gern den Namen Waßer zu geben, weil man glaubt]
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296. Geist gebannt
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295. Riesenstreit
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295. Weking's Taufe
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295. [Man erzählt von einem Herrn von Arnim auf Kröchlendorf, daß er]
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295. [Stirbt einer, so muß man das Fenster aufmachen, daß die Seele hinausfliegen]
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296. Das Angerthal gewinnt den König
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240. Das Rad vor dem Rathhause zu Buttstädt
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241. Spukende Nonnen
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242. Der Landsknecht und der Teufel
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244. Mittelpunkt der Erde
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248. Hexe belauscht
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249. [Der Bulle und der Schafbock stritten sich einst, und der Bock sagte]
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25. St.-Hülpe bei Diepholz
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254. [Der Mann im Monde trägt einen Wacholderbusch. Ostendorf an der]
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254. Bummelhund zu Kohlstädt
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254. Die Steine am Hohenspiegel
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255. [»Der Kerl hat den Teufel barfuß laufen sehen,« sagt man von einem]
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255. [Et was måll 'n mann, dä woll op stillen frîdach 'n tûn tünen un]
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255. Die Frauenruhe
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255. Höhlen bei Kohlstädt
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256. [»Auf dem hat der Teufel Erbsen gedroschen,« sagt man von einem,]
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256. [Ein junger Mann hat einmal nachts zu seinem Mädchen ins Fenster]
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256. Die Extersteine
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256. Die Kelle
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257. [Ein Säufer hat einmal dem Mond, als er nachts auf die Straße kam]
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257. [Im Halberstädtschen und am Elm sagt man unartigen Kindern: »wart]
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257. Bettlerhain
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257. Blomberger Langohren
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258. [De mann in der måne, dat es äinen, dä op eåuster muårgen holt stuålen]
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258. Kleinenberger Pferdeeier
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258. Werwolfsgürtel
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259. [Damit die Kinder nicht in's Korn oder in die Erbsen gehen, sagt]
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259. [De mann in der måne es äinen, dä oppen sunndach maiget hiät. Då]
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262. Die Knüppelbuche auf dem Ochsenberg
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259b. Die klugen Mossenberger
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263. [Ein andermal fährt er Holz aus dem Walde, da bricht der eine Schenkel]
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263. [Es war einmal ein Mann, der wollte gern zu Weihnachten Grünkohl]
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265. [In den Städten ist es vielfach Sitte, am Geburtstage eines Kindes]
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277. Irmenseul
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28. [Ueberall ist es Sitte, namentlich unter den Kindern, einander in]
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277b. [Dicke Wolken am Himmel nennt man huddick oder bullkater; man sagt]
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280. [Auf dem Sparenberge bei Bielefeld und auf der Burg Ravensberg haben]
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28. Die wilden Jäger
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282. [Bei Hochzeiten bekommen im Havellande, z.B. in Liepe, der Prediger]
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281. [Auf den Häusern im Wittgensteinschen, sowie im Siegenschen ist]
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282a. [Wenn es beim Sonnenschein regnet, sagt man, »es ist Kirmeß in der]
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283. [Johanniswürmchen können das Wetter anzeigen; man setzt ein solches]
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282. Die Zwerge im Mömkenloch
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280. Irrlichter zeigen die Stelle zur Kirche
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281. [Der ravensbergische Hüne soll einmal in den dreihundert Fuß tiefen]
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284. [Am Polterabend muß man alles alte Töpfergeschirr vor die Thüre]
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239. Die Hollen bei Scharfenberg
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284. [Der Februar heißt der ålle-weïwer-mont. »Im ålleweïwermont dann]
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29. Hünen fangen den Ball
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292. Weking's Stein
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290. [Im Dôrwind (Wirbelwind) sitzt eine böse Hexe, darum muß man hineinspeien]
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290. [In der Gegend von Mülrose ist es Sitte, daß der Tänzer auf einer]
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291. Zwergüberfahrt
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29. [Zu Crange heißt der wilde Jäger Jäger Goï, zu Wester-Cappeln Woenjäger]
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290. Weking's Versteck
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292. Unterirdische bitten zu Gevatter
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291. Weking's Höhle
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209. Hünensagen
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291. [Die Schüßel, aus welcher der Todte gewaschen wird, muß an einen]
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293. Das gefundene Sieb
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293. Weking als Bettler
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293. [Wenn die kleinen Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, vor einem]
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294. Weking wird ein Christ
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294. Die Prinzensteine
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245. [Der Nachtjäger trägt den Kopf unterm Arm, hat viele Hunde bei sich]
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245. [In Siddinghausen bei Büren ist ein Spukgeist, der heißt dat stumpe]
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248. Der Bulle und der Widder
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25. Der alte Husar
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254. [Um, wenn man auf die Jagd geht, stets sein Ziel zu treffen, muß]
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266. [In die Wiege eines neugebornen Kindes muß man Orant, blauen Daust]
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269. [Wenn das Kind zur Taufe getragen wird, so muß die Mutter während]
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274. [Andere haben die weißen Junfern oft, wenn der Schäfer dort am Berge]
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279. Die Lippoldshöhle bei Alfeld
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281. Der Haßjäger oder Hackelberg
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283. Katze spricht
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268. [Wenn einem neugeborenen Kinde der Nabel abschwört, so gibt die]
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29. Die weiße Frau auf dem Kalkberg
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271. Der Böxenwulf
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272. Der Klingehund
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272. [Während der Taufe darf man das Kind nicht schütteln, sonst reißt]
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272b.[Auf dem Lüningsberge oder, wie man zu Aerzen sagt, auf dem Leuningsberge]
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275. [Wenn man ein neugeborenes Kind ansieht, darf man nicht sagen: ]
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283. [Geht das Brautpaar nach der Kirche, so wirft man, ehe sie das Haus]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 21. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4cqb6.0