1488.

Bleibt beim Aufhocken der Garben, welche paarweise zu einer Stiege zusammengesetzt werden, eine einzelne Garbe übrig, so sagt man ›Hir hebbens gaut bi lagen.‹ Nämlich eine der Binderinnen soll gelogen haben, drum heißt die Garbe ›Lœgengarw‹. Man nennt sie auch ›Hurkind‹.


Aus Bresegardt und Mummendorf. Timmermann.


License
CC-BY-4.0
Link to license

Citation Suggestion for this Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 1488. [Bleibt beim Aufhocken der Garben, welche]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4dbm6.0