16. Die Erbauung der Burg Greene.

Als die Burg Greene erbaut werden sollte, ward in dem Fundamente ein kleines Kind lebendig eingemauert. Nach sieben (oder neun) Tagen öffnete man das Gewölbe, worin das Kind eingemauert war, noch einmal, um zu sehen, ob es noch lebe, und siehe, es lebte noch und lächelte die Leute freundlich an (grenneke). Von dem Lächeln (grenneken) des Kindes hat nun die Burg den Namen Greene erhalten.

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Rechtsinhaber*in
Kolimo+

Zitationsvorschlag für dieses Objekt
TextGrid Repository (2026). Collection 25. 16. Die Erbauung der Burg Greene. 16. Die Erbauung der Burg Greene. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Kolimo+. https://hdl.handle.net/21.11113/4fcr8.0