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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 27
191. Der Teufel
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189. [Das Volk vermengt bei seinem Teufelsglauben Wahres mit Falschem]
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177. [Sehr fromme Geistliche können die Seelen der Verstorbenen auf den]
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167. [Einzelne Leute gibt es, welche anderen Menschen es am Gesichte]
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188. [Der plattdeutsche Name des Teufels ist Düwel, Deuwel; daneben kommen]
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169. [Der Nachspuk besteht in dem Wiedererscheinen der Geister verstorbener]
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20. [Wenn beim Abgange des Leichenzuges irgend etwas nicht in Ordnung]
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206. [Die Teufelsbündnisse, welche wir bisher kennen gelernt haben, boten]
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19. [Wenn eine Leiche im Tode lächelt oder die Augen offen hat, so stirbt]
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199. [Vermischtes. Zwischen Weihnachten und Neujahr muß man den Kühen]
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170. [Das Wiedergehen ist den Seelen eine Qual. Bis zu der Auferstehung]
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203. [Daß man mit dem Teufel ein Bündnis abschließen könne, ist ein allgemeiner]
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222. [Bedenkt man, daß es in jedem Dorfe wenigstens eine, gewöhnlich]
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16. [Von anderen Menschen. Wem beim Ausgange am Morgen ein Kind, sei]
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178. [Das Wiedergehen ist nicht an Zeit und Ort gebunden, aber es gibt]
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17. [Wenn sieben Frauen auf einem Kreuzwege stehen, so gibt es Regen]
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207. [Die Frauen, welche zu Zwecken der Bosheit sich dem Teufel ergeben]
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2. [Die Dinge und Vorgänge, in welchen eine Vorbedeutung liegt, sind]
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200. [Abends kurz vor dem Schlafengehn soll man nicht pfeifen, sonst]
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201. [Der Teufel tritt vielfach als geschickter Baumeister auf. Vgl]
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2. [Von Cappeln predigte plattdeutsch. Leute aus Cloppenburg sind einst]
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22. [Vom eigenen Körper. Beißen jemanden die Augen, so muß er weinen]
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24. [Dem hochdeutschen Sprichworte »Träume sind Schäume« entspricht]
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21. [Im Münsterlande herrscht der Gebrauch, daß beim Tode Erwachsener]
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232. [Ferner ist das Salz den Hexen verhaßt. Allen neugeborenen Wesen]
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240. [Bei mehreren Mitteln scheint der Grundgedanke der zu sein, daß]
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236. [Auf dem Ammerlande sah man in verschiedenen Häusern über der großen]
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224. [Man nimmt einen Erbschlüssel, d.h. den Schlüssel eines ererbten]
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248. [Die Verfehmung, welche früher auf dem Scharfrichter und seinem]
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226. [In Dinklage heißt es, daß Hexen besonders gern in hohlen Weidenstämmen]
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260. [Wenn das Korn lang ist, warnt man die Kinder, daß sie nicht ins]
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252b.[Im Saterlande galt die Regel, daß man jeden Abend das Spinnrad]
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247. [Auch die Juden wurden vielfach als Teufelsverbündete angesehen]
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23. [Juckt einem die linke Hand, so nimmt man Geld ein, juckt die rechte]
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26. [Vom Feuer und Licht (vgl. 18, 19). Sieht man am ersten Ostertage]
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228. [Wenn eine stattgehabte Hexerei durch Gegenmittel unschädlich gemacht]
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242. [Um Obstbäume vor Behexung zu schützen, muß man sie am Weihnachtsmorgen]
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25. [Im Traume gesehenes Gold- oder Silbergeld bedeutet Glück, Kupfergeld]
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263. [Ein vor vielen Jahren verstorbener Pastor in A. wurde zu seinen]
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261. [Redensarten wie: »Der versteht die schwarze Kunst« oder: »Der]
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262. [Die gute und die böse schwarze Kunst sind natürlich unversöhnliche]
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266. [Rätsel: 1. Doar steiht wat in't Holt un röpp un röpp un krigg kine]
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235. [Der Besen ist bereits in den bisherigen Mitteilungen einige Male]
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231. [Vierblätteriger Klee schützt gegen Hexerei. Wer ein solches Blatt]
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244. [Verschiedenes. Neugekauftes Vieh muß man rücklings in den Stall]
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274. Richtungen.
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270. [Drei ist die Zahl, welche im Aberglauben die größte Rolle spielt]
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269. [Zwei Personen, die zugleich dasselbe sagen, leben noch ein Jahr]
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264. [Übrigens wird die schwarze Kunst oft da gesucht, wo sie nichts]
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265. [Kirche und Kirchhof sind im allgemeinen den bösen Mächten verhaßt]
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273. [Achterhalw Katten, wo väle Beene sünd dat eins, die hintere Katze]
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268. [Die Zahl eins tritt kaum weiter hervor, als daß die erste Handlung]
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272. [Neun Tage als Zeit der Erfüllung eines Vorspuks: 161; neun Tage]
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277. Kreis
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267. Zahlen und zählen
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271. [Vierblätteriger Klee bedeutet Glück, fünfblätteriger Unglück. -]
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281. [In Edewecht ist ein Stück Land, von welchem nach Sonnenuntergang]
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27. [Von Kleidern und Kleidermachen. Zieht man morgens ein Kleidungsstück]
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284. [Dienstag (plattd. Dingsdag, saterl. teisdej) gehört zu den glücklicheren]
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275. Rundum
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289. [Die alten Volksgebräuche, soweit sie nicht direkt götzendienerisch]
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283. [Am Montage darf man nichts anfangen, namentlich nicht Hochzeit]
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280. [Dagegen ist die Nacht keines Menschen Freund; sie ist die Zeit]
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279. [Im Ganzen schließt der Tag das Wirken der geheimnisvollen Mächte]
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276. [Von oben nach unten geschabte Rinde des Hollunders wirkt anders]
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281a[Auf einem Bauernhof zu Erlte, Ksp. Visbek, wurde darauf gehalten]
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291. [Am zweiten Weihnachtstage, dem Feste des heiligen Stephanus, Stefensdej]
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28. [Wenn 13 Personen am Tische sitzen, muß eine von ihnen im nächsten]
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278. Kreuz
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298. [In den Ämtern Cloppenburg und Friesoythe, ferner in den Kreisen]
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3. [Von Cappeln hatte Kappus im Garten gezogen und damit gute Resultate]
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293. [Die Zeit von Weihnachten bis heilige drei Könige heißt die Zwölften]
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299. [Die Neujahrsnacht ist geeignet, das Schicksal zu befragen (115]
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292. [Weihnachten auf Wangerooge. Am Abende des 23. Dezember kam Sünner]
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287. [Freitag (saterl. Freiendej) ist halb Glücks-, halb Unglückstag]
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3. [Der Glaube an Vorbedeutung ist alt. Manche Sätze verraten heidnischen]
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285. [Mittwochen (bei alten Saterländern goudensdej im südlichen Oldenburg]
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295. [Der Neujahrsabend wird im ganzen Lande mit reichlichem Essen gefeiert]
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29. [Von Hausgeräten. Wenn der Kesselhaken von selbst um einen Zacken]
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297. [Nach Neujahr und bis heil. drei Könige ist das Wandern mit einem]
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294. [Die Zwölften sind ein Abbild des kommenden Jahres mit seinen zwölf]
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301. [Fastnacht auf einer Bauerschaft in der Gemeinde Essen. Am Sonntag]
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302. [Im Amte Vechta steckte man in mehreren Dörfern einen Hahn in einen]
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303. [Fastnacht in Lindern und Umgegend. Vierzehn Tage vor Fastnacht]
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30. [Vom Hause. Wenn beim Hausbau jemand umkommt, sterben viele Menschen]
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305. [Der Fastnachtsdienstag gehörte den Verheirateten. Schon zeitig]
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304. [Die Fastnachtsfeier im Saterlande lassen wir hier nach der ersten]
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300. Fastnacht
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308. [In der friesischen Wede werden in der Fastenzeit in den Wirtshäusern]
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317. [Im Stad- und Butjadingerlande werden bei den Häusern häufig Maibäume]
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311. [Der Karfreitag (»Stille Freidag«) ist in den protestantischen]
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31. [Wenn eine Harke (d.i. ein Rechen) zufällig hingeworfen wird und]
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309. [Am Sonntage vor Palmsonntag werden in den katholischen Kirchen]
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306. [Der Abend des Dienstag war der Bekenseiwend. Wer noch beinhaft]
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316. [Im Münsterlande wird die Woche, in welche das Himmelfahrtsfest]
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315. [Das Ballspiel wird an den Nachmittagen beider Festtage von Kindern]
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310. [Der Gründonnerstag ist allgemein ein Kohltag, und zwar ißt man]
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313. Osterfeuer
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321. [Neujahr und heil. drei Könige (6. Januar) s. 293 ff. De drei Könige]
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312. Ostern
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32. [Vom Wandern. Ist man unterwegs und stößt mit dem Fuße irgendwo]
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324. [Regnet es Medardi, 8. Juni, so regnet es 40 Tage. 15. Juni Vitus]
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320. [Es gibt 42 Unglückstage, darunter sind drei die allerunglücklichsten]
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327. [Am Katharinentage, 25. Novbr. vergräbt man Kohl, um Saat davon]
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323.[Mathies (Febr. 24)]
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325.[Wer Röben will äten,]
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319. Pfingsten im Saterlande
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328. [Am letzten Tage eines Monats von 31 Tagen kann man sich über sein]
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334. Wolken
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329. [Die Erde ist eine große flache Scheibe und treibt auf dem Wasser]
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338. Luft
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335. Gewitter
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342. Farben
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344. [Erde wird dem Vieh ins Maul gestopft gegen Hexerei: 232; man mischt]
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345. [Eisen und Stahl sind allen bösen Mächten zuwider und dienen gegen]
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350. [Eichen müssen in den blauen sechs Wochen beschnitten werden: 327]
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346. [Quecksilber kommt vor bei einem Mittel, welches Menschen Unruhe]
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351. [Die Esche wird zur Abwehr der Schlangen gepflanzt, ihr Laub ist]
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352. [Die Eberesche, Vogelbeerbaum, Quäkebeernbom, saterl. Maibom. Die]
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354. [Hollunder (Sambucus nigra), ellhôrn, saterländisch Kiddenbom, die]
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357. [Kohl darf nicht bei Vollmond gesät werden: 53; er muß gesät werden]
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361. [Der Ausfall der Roggenernte und der Preis des Roggens wird auf]
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36. [Man soll bei einem guten Anfange, der ja an sich eine gute Vorbedeutung]
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362. Erntebräuche
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365. [Rappsaat muß am Laurentiustage, 10. August gesäet werden. Beim]
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363. [Gemähter Roggen muß wenigstens sieben Tage weniger einen stehen]
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373. Die Ziege
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377. [Ratten sind Gefährten des Klabautermanns: 255, und bringen Schiffen]
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38. [Der Brautwagen durfte früher im Saterlande keine Wiege tragen]
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382. [Ein Hirsch mit einem Kreuze auf dem Kopf warnt einen Jäger, der]
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388. [Ente, Ahnt, männl. Wahrt, Wäk (Münsterland). Mittel, Enten an das]
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39. [Viele Regeln mahnen zur Ehrfurcht vor dem, was Gott schickt und]
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399. [Die Wachtel, Kütjeblick, Tütjeblick, saterl. Roggefugel, ist ein]
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4. [Einst bemerkte der Pastor einen Fremden in der Kirche, der eine]
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4. [Vorbedeutung von Himmels- und Naturerscheinungen. - Ein jeder Mensch]
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40. [Auch mit Salz darf man nicht spielen, man muß sich in Acht nehmen]
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402. [Die Kröte, Ütze. In Kröten verwandeln sich Hexen, 220ee, ff, und]
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405. [Fische im Traum gesehen, bedeuten Verdruß: 25. - Hechtsköpfe enthalten]
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404. [Eidechse, Äwertaske, Äwetaske (Ammerld.), Äwerditze (Vechta), Äwke]
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41. [Einen Storch oder eine Schwalbe töten, ihre Nester zerstören, ist]
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406. [Die Biene, Imme. Das Schwärmen der Bienen heißt bei den eigentlichen]
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414. [Rein körperlich genommen hat das Leben seinen Sitz im Blute; das]
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415. [Dem Blute zunächst stehen die Aus- und Absonderungen des Körpers]
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a. [Auf der großen Heide zwischen Rittrum, Dötlingen und Nuttel bemerkt]
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418. [Rotes Haar bedeutet schlechten Charakter, krauses krausen Sinn]
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42. [Das Mädchen wird in sieben Jahren nicht heiraten, welches Wasch-]
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422. [Das Herz ist der Sitz des Lebens, man kann es als solchen sympathetisch]
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425. [Es ist nicht gleichgültig, mit welchem Fuße man zuerst aus dem]
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427. [Krankheiten können vielfach durch sympathetische und andere Zaubermittel]
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429. [Mittel gegen Schwindsucht: 87, Heiserkeit: 106, englische Krankheit]
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43. [Ein Messer darf man nicht mit der Schneide aufwärts legen, sonst]
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431. Die beiden Geschlechter
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432. [Nach Tacitus wohnte in den deutschen Frauen etwas Heiliges und]
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433. [Unter den Hexen und Walridersken treffen wir oft weibliche Gestalten]
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434. [Segenssprüche dürfen nur unter Personen verschiedenen Geschlechts]
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436. [Zahlreich sind die Mittel, die Zukunft nach dem Zeitpunkte der]
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437. [Beim Nähen der Aussteuer kommen verschiedene Vorzeichen vor: 27]
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438. [Für die Hochzeiten ist die Tagwählerei noch sehr gebräuchlich]
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439. [Bei der Trauung kommen allerlei Vorbedeutungen für das künftige]
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44. [Die erste Frucht eines Baumes soll man nicht abpflücken, sonst]
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441. [Die Sitte, die Braut in ihrer neuen Wohnung mit einem Glase Wein]
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440. Hochzeitsgebräuche
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443. [Noch werden aus dem Ammerlande einige Bräuche mitgeteilt, die aber]
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442. [Zu dem Schmucke des Hochzeitshauses gehört im Süden ein Kranz]
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444. [Aus dem Saterlande erzählt ein alter Mann als ehemaligen Hochzeitsgebrauch]
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447. [Die Kinder werden nach dem Kinderglauben vom Storche gebracht. ]
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445. [Die Haube oder Weibermütze ist auch hier zu Lande das Zeichen einer]
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448. [Bei der Geburt des Kindes traten früher, als die Hebammen (Badmoder]
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449. [Kinder, die mit einer Haut über dem Kopf (Glückshaut, Helm) geboren]
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45. [Wenn der Tod ins Haus kommt, so muß man dies als eine Notwendigkeit]
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450. [Die Taufe (»na de Fünte bringen« oder »öwer de Fünte hollen«, sagte]
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451. [In der Taufe erhält der älteste Sohn den Namen des väterlichen]
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452. [Vor dem ersten Kirchgange, der Aussegnung, gehen Frauen nicht gern]
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456. [Dem Verstorbenen werden sofort die Augen zugedrückt; alsdann wird]
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458. [Zu den Vorbereitungen auf den Tod, deren nicht leicht jemand ganz]
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459. [Wie der Lebende für sein eigenes, so sorgen auch die Überlebenden]
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460. [So lange eine Leiche in dem Hause ist, darf nichts in demselben]
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462. [Dinge, die aus einem Grabe stammen, haben mehrfach eine besondere]
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463. [Den allgemeinen Feinden des Eigentums, den Dieben, sagt man nach]
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467. [Münzen mit Kreuzen oder Schlüsseln bringen Schutz und Glück, 129]
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468. Das Haus
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469. [Wenn man eine neue Wohnung bezieht, darf man die Katze nicht gleich]
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472. [Das Herdfeuer in einem neu gebauten Hause muß mit Stahl und Stein]
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498. Berufe
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493. [Der Besen ist ein Schutzmittel gegen Raupen: 76, und gegen Hexen]
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5. [»Das Pferd ist das fürnehmste und glückbringendste, was dem Menschen]
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5. [Als er einst das Evangelium von der Hochzeit zu Kana erklärte]
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50. [Die Spur, welche ein Ehebrecher eingedrückt hat, heißt eine quade]
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509. Apen
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471. [Der Herd ist in dem ländlichen Haushalte der Mittelpunkt des ganzen]
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477. [Getränke darf man nicht mit schneidenden Werkzeugen umrühren: 52]
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474. [In ungerader Zahl oder gar zu dreizehn am Tische zu essen ist gefährlich]
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48. [Die Handlungen schwangerer Frauen sind bestimmend für das Schicksal]
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491. [Knackende Tische und Stühle sind vorbedeutend: 29. An den Tisch]
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49. [Soll ein Kind getauft werden, so muß man bei der Wahl der Paten]
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51. [In Oberhausen, Ksp. Holle, war eine Braut, nachdem sie vor dem]
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52. [Ein Messer, eine Schere, eine Nadel oder ein sonstiges schneidendes]
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522. Huntlosen
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53. [Haare darf man nicht bei abnehmendem Monde schneiden, sonst wachsen]
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532. Vestrup
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54. [Wenn man im Regen läuft, wird derselbe immer stärker (Oldenbg.)]
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543a. Molbergen
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543b. Garrel
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55. [Kranken darf man keine Blumen noch Kränze auf das Bett legen, es]
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551b. Bösel
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56. [Wenn eine Leiche zu Grabe gebracht wird, dürfen die Lichter, welche]
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564. Neuenbrok
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59. [Der Ursprung der Zauberei geht ins heidnische Altertum zurück]
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6. [Wenn Hunde am Tage oder abends oder nach einigen nachts nach 11]
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6. [Einst ist von Cappeln bei seiner Behörde dahin verklagt worden]
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60. [Bei Anwendung der Mittel, deren sich der Zaubernde bedient, um]
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611. Die sächsischen Herzöge
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616. Die beiden Reisenden
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62. [Die Zaubermittel sind teils Gemeingut, die jedermann kennen und]
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621. Der Glasberg
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622. Die Lebensblumen
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623. Der dankbare Tote
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624. Tischchen deck dich, Goldhahn und Knüppel
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625. Die drei Raben
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626. Rott-sin-Vetter
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627. Besser dreist als verzagt
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628. Hans Bär
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629. Däumling
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631. Waterpeter und Waterhinnerk
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632. Vom Königssohn, der fliegen gelernt hatte
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633. Die Zauberflöte
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634. Doktor Allwissend
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635. Von dem Jüngling, der nicht bange war
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636. De Pastor un sin Köster
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637. Anholen winnt
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638. Harm in der Hölle und im Himmel
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639. De Mann un dat Kalf
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64. [Himmelsbriefe sind vom Himmel gefallen und beim Volke immer sehr]
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640. Die drei beredten Töchter
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65. [Beim Abbruch eines alten Hauses zu Loy, Ksp. Rastede, fand man]
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641. Noord-inn
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68. [Ein neuerer Himmelsbrief von Gustav Kühn in Neu-Ruppin, hierorts]
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66. [Der vermutlich in Vechta gedruckte Himmelsbrief steht auf vier]
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69. [Ist eine Leiche im Hause, so streut man auf den Platz, wo der Sarg]
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7. [Die erste Begegnung von Schafen ist glückverheißend, namentlich]
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70. [Wenn man am ersten Ostertage kein Fleisch ißt, bekommt man das]
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71. [Manche Leute, die schwören müssen, halten die linke Hand abwärts]
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72. [Das Sterben und das Verwesen der Leiche ist von solcher sympathischen]
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73. [Früher trug man im Saterlande in der Weste 24 Knöpfe und in einem]
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74. [Wenn man im Frühling die erste Bachstelze sieht, wirft man sich]
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75. [Ein Haus, in welchem ein Donnerkeil, d.i. eine sog. Streitaxt aus]
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76. [Neujahr muß man vor Sonnenaufgang schweigend sein Land umwandeln]
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78. [In Oldenburg glaubte man früher fest, daß der Herzog Peter Friedrich]
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8. [Bei einer Visitation bemerkt der Kommissar, ihm sei mitgeteilt]
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8. [Unglück bedeutet es auch, wenn ein Hase quer über den Weg läuft]
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82. [Wenn man Seitenstechen hat, macht man mit Speichel ein Kreuz auf]
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83. [Bei der Anwendung der Sympathie zur Heilung von Krankheiten handelt]
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84. [Eine besonders feierliche Art, dem Kranken seine Krankheit abzunehmen]
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85. Übertragung der Krankheit auf andere Menschen
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89. [Um Zahnweh zu vertreiben, geht man morgens vor Sonne zu einem Baume]
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9. [Kommt ein Hahn vorn ins Haus und kräht, so bedeutet dies entweder]
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90. [Fieberkranke schreiben auf einen Zettel folgende Worte]
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91. [Übertragung von Krankheiten auf den Mond. »Ich habe einmal]
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92. [Man schafft die Krankheit in die Erde, damit sie dort eingeschlossen]
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93. [Man übergibt die Krankheit fließendem Wasser, das sie hinwegführt]
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94. [Der Fieberkranke nimmt ein Stück Brot, ißt es zur Hälfte auf und]
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95. [Flechten treibt man in die Luft. Man streut Flockasche, leichte]
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97. [Nichts kann gewisser zum Untergang, zur Verwesung bestimmt sein]
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96. [Handelte es sich bisher um die bloße Fortschaffung der Krankheit]
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98. [Wenn man irgend einen Teil eines schadhaften Gliedes, etwa den]
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99. [Gern bringt man die zersetzende Kraft der Leiche mit der reinigenden]
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a. ['t is nit binne, 't is nit bute, 't hätt dach 'n Städd (Stätte),]
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a. [»Abends waren wir Kinder immer bange, wenn wir beim Mondenschein]
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a. [»Einst war unserer Butterkarne was angetan, denn längere Zeit hindurch]
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a. [»Ich weiß es jedesmal vorher, wenn wir einen Sarg machen müssen]
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a. [Als der junge Graf Rudolf von Diepholz auf Abenteuer auszog, kam]
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a. [»Mi hebbt se mal 'n Kind van de Bost hext, usen Hinrich. He weer]
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416. [Besondere Kraft schreibt man dem Speichel zu. Ausspucken wendet]
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a. [Als Edo Wiemken der Jüngere, Häuptling über das ganze Jeverland]
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a. [Als einst einem Bauern in Norddöllen, Ksp. Visbek, eine Kuh plötzlich]
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a. [Als im Jahre 1813 die Russen in Löningen waren, ließen sie einen]
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a. [Als ein Mann aus Astrup, Ksp. Visbek, eines Abends spät von Lutten]
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a. [An der Söste bei Stalförden liegt das Gut Stedingsmühlen. Die Burg]
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a. [As îk waigîng un wîrkôm, do kôm îk bi 'n doden an; do sekse wudene]
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a. [Auf dem Kirchhof zu Esenshamm war bislang ein Grabkeller, dessen]
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a. [Auf dem Wege von Harpendorf nach Ihorst stand früher ein Baum,]
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a. [Auf dem Wege von Löningen nach der Wassermühle berührt man Äcker]
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417. Der Kopf
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a. [Auf einer Bauernstelle zu Emstek waren die Eltern gestorben und]
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a. [Bei dem Dorfe Sinswürden liegt eine Hofstelle Memmenburg. In der]
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a. [Bei Neuenkirchen liegt ein Bauernhof, der selige Hof genannt. Zur]
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a. [Bei Seefeld wohnt ein Landmann Schwarting, nach dessen Hause von]
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a. [Bei Steinkimmen, Ksp. Ganderkesee, liegen mehrere Gruppen großer]
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a. [Bei Wöstendöllen, Ksp. Visbek, in dem sog. Busche, ist es nicht]
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a. [Bis zum Jahre 1845 stand im Kirchdorf Hatten ein altes Haus, das]
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a. [Christus und Petrus, die beiden gingen über Land. Was fanden sie]
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a. [Das alte Westersteder »Kaspelleed« sagt von Westerstede:]
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a. [Das Dorf Conneforde liegt an der Wapel, die jetzt nur ein kleines]
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a. [Das große Dorf Eversten bei Oldenburg ist erst seit etwa 300 Jahren]
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a. [Das Haus des Gerd Kruse zu Grabstede, Ksp. Bockhorn, wurde beständig]
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a. [Das Kirchspiel Großenmeer hat seinen Namen daher, weil hier vor]
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a. [Das Kirchspiel Waddens hat ehemals nach der Weser zu ebensoviel]
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a. [Das Land Würden soll im Jahre 1218 als Brautschatz der Gräfin Kunigunde]
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a. [Das Landgut Kopperborg bei Tettens soll ursprünglich Kaperborg]
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a. [Das Wilhelmshav. Tageblatt berichtete im Sommer 1907, daß ein Kaufmann]
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a. [Dat mag nu woll'n Jahr of tein wäsen, do keem ick's Abends van]
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a. [Das Scheltwort für die Sengwarder ist Schapdewe, weil der Häuptling]
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a. [De Bohne un de Mus gungen mal mitnanner spazeern. Unnerwägs kemen]
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a. [Der alte Kirchendiener Harm Anton oder schewe Anton wie man auch]
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a. [Die Hasen kamen einst zusammen und überlegten miteinander, daß]
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a. [Die Holztaube versteht nur ein schlechtes Nest zu bauen, aber vor]
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a. [Die Heppenser heißen Mehlbeutel. Bei einer Hochzeit hatte die Frau]
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a. [Die Kirche zu Esenshamm war einst eine Festung. Vom Turme aus führte]
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a. [Die Sander heißen bei ihren Nachbaren Ohrensoager. Sie sollen einst]
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a. [Die Oldorfer sollen den Beinamen Buttstäker führen. Nach anderen]
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a. [Die Sankt-Jooster heißen Tranpüllen, weil die wenig bemittelten]
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a. [Die Saterländer sollen aus Westfriesland stammen. Vor vielen Jahren]
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a. [Die Schweiburger waren Leute, die sich zu helfen wußten. Da sie]
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a. [Die Strücklinger, besonders die Utender, werden von den übrigen]
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a. [Die Vögel wollten einen König haben und machten aus, wer am höchsten]
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a. [Die Wiarder müssen sich die »glatten Weerder« nennen lassen - Ursache]
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a. [Ein Barßeler mähete einmal in der Nacht sein Korn, und weil er]
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a. [Die weit verbreitete Familie von Harten stammt von dem unehelichen]
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a. [Ein armer Bauer hatte zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter.]
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a. [Ein Bauernknecht in Jever wollte einst untersuchen, ob die Wunder]
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a. [Ein Gebet an den Ofen, das bei Pfänderspielen zur Auslösung eines]
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a. [Ein gewisser von Döllen aus Wöstendöllen im Kirchspiel Visbek soll]
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a. [Ein großer Wald hat sich einst von Vechta durch das Moor über Lohne]
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a. [Ein Kind, das durch ein altes Weib krank gemacht war, war durch]
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a. [Ein Knecht in Jeverland war nach einem anderen Dorfe gewesen. Auf]
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a. [Ein junger Vechtaer ging einst von Vechta nach Emstek. Nicht weit]
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a. [Ein Jüngling aus Zwischenahn ging in die Fremde. Als er eine Zeit]
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a. [Ein Hirtenknabe hatte sechs Schafe verloren, darunter ein schwarzes]
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a. [Ein Knabe, der jeden Abend die Pferde nach der Weide bringen mußte]
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a. [Ein Knecht, welcher in Langförden bei einem Bauern diente, ging]
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a. [Ein Küster ging einmal in der Sylvesternacht zum Turme, um das]
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a. [Ein längst verstorbener Bürger zu Oldenburg, welcher aus dem Hannoverschen]
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a. [Ein Mädchen von unbescholtenem Rufe, welches bei einem Bauern in]
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a. [Ein Mann aus dem Kirchspiel Wardenburg war in großer Geldverlegenheit]
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a. [Ein Mann auf der Osternburg, der Spuk sehen mußte, hatte immer]
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a. [Eine Bauernhochzeit dauerte drei Tage lang, und das Vieh in den]
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a. [Ein Strumpfhändler kehrte in ein Wirtshaus ein, setzte sich ans]
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154. [Der Glaube an Vorgeschichten findet sich auch bei Menschen, die]
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430. [Gegen Verrenkungen: 81, 106, Bruchschaden: 88, 93, Gicht und Rheumatismus]
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457. [Die Leiche eines Menschen tritt dem Lebenden vorzugsweise als ein]
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46. [Eine Leiche an Bord eines Schiffes bringt dem Schiffe Untergang]
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464. [Es gibt gewisse Eigenschaften, welche den im menschlichen Besitze]
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465. [Das Geld als ein Mittel, durch welches man jede Art von Eigentum]
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47. [Was mit dem Grabe oder sonst mit einer Leiche in nahe Berührung]
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466. [Am meisten Reiz haben die vergrabenen Schätze. In alten Ruinen]
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57. [Zauberei, plattdeutsch töawern, heißt, geheimnisvolle dunkle Kräfte]
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58. [Man unterscheidet einen unerlaubten und erlaubten Zauber. Unerlaubt]
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585. Tossens
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61. [Als besonders zauberkräftig wurden von jeher die Mittel angesehen]
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67. [Von dem Braker Himmelsbrief hat sich kein gedrucktes Exemplar auftreiben]
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86. Übertragung von Krankheiten auf Tiere
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87. [Schwindsüchtigen hängt man einen Stieglitz oder eine Lachtaube]
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88. Übertragung von Krankheiten auf Pflanzen
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9. [Von Cappeln hatte eine Haushälterin Libet. Einst wartet er auf]
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a. [»Vechta (Stadt) hat seinen Namen erhalten von dem Sachsenkönige]
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a. [Am südöstlichen Rande der Stadt befindet sich ein hoher künstlich]
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a. [An dem Wege, der bei Schmidt Kelle's Hause von der Donnerschweer]
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a. [An der Chaussee von Damme nach Hunteburg jenseits der Grenze liegt]
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a. [Der Blexer Turm soll älter als die Kirche und von drei alten Jungfern]
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a. [Der ewige Jäger war früher ein Erzjäger, der sich nicht scheute]
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a. [Der frühere Amtmann Schilgen zu Vörden sah zur französischen Zeit]
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a. [Der Name Langförden ist daher entstanden, daß früher dort auf dem]
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a. [Der Spitzname der Fedderwarder ist Ziefersöker und soll sich auf]
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a. [Der Wildenloh ist ein waldbewachsener Hügel mitten im Moore, eine]
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a. [Der Wirt in Ganderkesee hatte einen Hund, welcher als »Totenhund]
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a. [Die alten Grafen von Oldenburg hatten mit ihren Edelleuten, namentlich]
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a. [Die Accummer heißen Spitzköppe, weil sie reformiert sind; dagegen]
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a. [Die Atenser heißen spottweise Stintköppe, vielleicht weil Atens]
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a. [Die Einwohner von Kleverns haben den Spitznamen Tunsinger (Grasmücken]
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a. [Die Minser heißen »de rugen Minser«. Sie sollen so überaus rauflustig]
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a. [Als vor einigen Jahrhunderten die Gemeinde zu Neuenkirchen einen]
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a. [Die Elmendorfs auf Füchtel stammen aus dem Orte Elmendorf am Zwischenahner]
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a. [Die Kirche zu Wiefelstede ist eine der ältesten im Lande und von]
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7. [Mit der Lieferung der einige Male im Jahre fälligen Pröven blieben]
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a. [Ein gewisser Ohlenbusch zu Hekeln, Ksp. Berne, der Pulver gegen]
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a. [Ein Bauer ging eines Abends spät nach Hause, da sah er viele Irrlichter]
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a. [Die Frau eines Kapitäns im Stedingerlande befand sich am Tage und]
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a. [Die Zeteler hatten früher bei ihren Nachbarn den Scheltnamen Zeteler]
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a. [Die Bakumer hören gern, wenn Fremde ihre Glocken loben. Bei einem]
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a. [Die Langweger sind früher nach Visbek eingepfarrt gewesen und haben]
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a. [Als vor einigen Jahren die neue Mühle bei Neuenkirchen fertig gebaut]
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a. [Ein Mann aus Holle war nach Petri Stuhlfeier mit seinem Schlitten]
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a. [Ein Säugling, der anfänglich ganz wohl gewesen war, weigerte sich]
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a. [Ein saterscher Bootjer sah mal auf einem Watt im Dollart viele]
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a. [Ein Rätsel auf den Wind: 'n lônd full un dach nên hônd full = N']
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a. [Ein neckendes Sprichwort sagt: »Dat geit een ümt anner« oder »Een]
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a. [Die Gehäuseschnecken werden angesungen:]
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475. [Mit Brot darf man nicht spielen noch achtlos umgehen: 40. Mit Brotkrummen]
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617. Hageböken Evangelium
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a. [Als unter Graf Anton Günther der Ellenserdamm fertig gebaut wurde]
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a. [Ein strenger Vater hatte eine kleine Tochter, die jeden Abend vor]
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a. [Ein Schiffskapitän, in dessen Bettdecke Hexenkränze gefunden waren]
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a. [Ein Sprichwort sagt: »Liebster Jesu, wir sind hier, de annern sünd]
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a. [Ein Mann ging nachts von Goldenstedt nach Lutten, da sah er in]
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a. [Ein Schäfer trieb seine Herde aus eine Stunde nach Tag, und die]
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a. [Ein Mann bei Hooksiel, dem zu seinem Verdrusse alle Äpfel aus dem]
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a. [Ein Mann zu Oldenbrok-Altendorf war mit dem bösen Blick behaftet]
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a. [Ein Schiffer ging einmal nachts zwischen 12-1 Uhr mit einem brennenden]
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a. [Ein Mann hatte mit seiner Frau sehr glücklich gelebt und als sie]
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a. [Ein Mann lebte mit seiner Frau in recht unglücklicher Ehe, des]
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 27. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4fdmz.0