88. An Carl Müller

[62] 88. An Carl Müller


Frankfurt a/M. d. 26. Febr. 1871


Geehrtester Herr Müller!

Sie bekommen hier die Skizzen zur Jobsiade. Ihre Zahl ist mit dem Pläsir während des Zeichnens größer geworden. So ließe sich denn durch bummlige Verse leicht ein Zusammenhang herstellen, um zum Zweck einer doppelten Verwertung ein selbständiges Büchelchen daraus zu machen.

Ich würde alles mit der Feder auf's Holz zeichnen und 1200 Thaler dafür verlangen.

Mit dem Wunsche, daß Ihnen die Skizzen gefallen

Ihr ergebenster

Wilhelm Busch


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TextGrid Repository (2026). Busch, Wilhelm. 88. An Carl Müller. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4g174.0