305. Vergrabene Schätze.

In sehr vielen Dörfern erzählt man von Schätzen, die brennen (zu bestimmter Zeit); die stehenden Züge sind, daß ein altes Männlein dabei steht und zu dem Menschen, der den Schatz sieht, sagt ›Nimm dir davon, aber nicht zu viel.‹ Ein schwarzer Hund ist regelmäßig dabei.


Förster Maas in Mönkweden.


Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 305. Vergrabene Schätze. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4gkjf.0