d.

Zur Stillung des Nasenblutens schreibt man dem Leidenden mit einem von der Sense durchschnittenen Stoppelende eines Weizen-, Roggen-, Hafer- oder Gerstehalmes die Worte »uhi upuli« auf die Stirn.


FS. 517.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. d. [Zur Stillung des Nasenblutens schreibt man]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4gnxk.0