751a.

Beim Ausstreuen der Saat nimmt man drei Körner in den Mund und scheucht beim Säen mit ›püsch, püsch, püsch!‹; ist das ganze Stück besäet, werden auf der Ecke, wo es ausgeht, die Körner verscharrt; dann fressen die Vögel nicht den Weizen oder Roggen.


Von einem Seminaristen in Neukloster.


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TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 751a. [Beim Ausstreuen der Saat nimmt man drei Körner]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4gpv3.0