260. An Maria Anderson

260. An Maria Anderson


Geehrte Frau Anderson!

Soeben von einem Ausfluge nach Bremen zurückgekehrt, beeile ich mich, Ihnen de vrye gedachte freundlichst dankend zurück zu senden. – Ihre Idee mit dem Thee ist lieb und gut. – Ich will nur wünschen, daß ich den Duft dieser Blätter nicht bloß mit der »Nase der Phantasie« zu genießen bekomme. – Abscheulicher Peßimist! werden Sie sagen und haben recht.

Stets Ihr ergebenster

W. Busch.


Wiedensahl
22t März 75

Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Busch, Wilhelm. 260. An Maria Anderson. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4gqbd.0