205.

Der kobold t ýt in h ÿben, sagt man in Groß-Wiebelitz in der Altmark. Er zeigt sich als ein feuriger Streifen mit breitem Kopf, mit dem er ordentlich hin- und herwackelt; zieht er wo in ein Haus und der Knecht zieht das Wagenrad ab, so muß er sich aus dem Hause herausbrennen. Ebenso in Püggen und Jeimke.


Lizenz
CC-BY-4.0
Link zur Lizenz

Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Kuhn, Adalbert. 205. [Der kobold tüt in häben, sagt man in Groß-Wiebelitz]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cmxn.0