5.

Ein aschgrauer Reiter reitet Nachts umher. Einst begegnete ihm ein Mann, der fragte ihn zweimal hinter einander, wer er wäre; doch der Graue antwortete ihm nicht. Als er die Frage zum dritten Male that, antwortete jener: »laß die Todten ruhen.«


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Schambach, Georg. 5. [Ein aschgrauer Reiter reitet Nachts umher. Einst begegnete ihm]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4cxmf.0