2048.

Gegen Verfangen. Man nehme ein Messer und fahre mit der Schneide vom Kopf des Viehes nach dem Schwanz hin, dann mit dem Rücken des Messers vom Schwanz wieder nach dem Kopfe, und so dreimal. Dabei spreche man jedesmal:


[445]

Mein Messer ist zu gebrauchen,

Das erstemal, die Schneide vor, nach hinten zu bestreichen. Im Namen u.s.w.

FS. 525.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 2048. [Gegen Verfangen. Man nehme ein Messer]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4dd8t.0