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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 33
108. [Sobald die Taufhandlung in der Kirche]
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107. [Wenn einer der Pathen, während der Priester]
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1076. [So viel Nachtfröste man vor dem 21. September]
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109. Die Teufelskuhle bei Dassow
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1087a. [Wenn ein harter Wind wehet, so darf man]
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11. [Dei Waur harr ok jagt, dor hen uppen Wautrummer Fell]
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1086d. [Den Wirbelwind (Küsel) hält das Volk]
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107. Der Käsebaum bei Boitzenburg
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1074. [Wenn die Eiche vor der Esche grün wird]
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1086b. [In jedem Wirbelwind befindet sich eine tanzende]
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1103b. [Das Aprilschicken deuten in Brütz alte Leute]
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11. [Mal kam der 'Drak' zum Krüger in Bellin bei Güstrow]
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11. [Die Besitzer der Höfe Klein-Sprenz und Göldenitz]
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110. [Inter homines infimi subsellii in Mekl. moris est]
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1087b. [Erbsen, bei Nord- und Ostwind gesäet]
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1080. [Wenn das Ungeziefer (Mäuse und Ratten)]
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1086c. [Bi 'n Küselwind mütt man seggen: 'Gnädig Herr]
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111. [Dicitur convivium, die puerperii inter intimiores]
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111. Der dumme Teufel zu Eldena
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1110. [Wenn im sogenannten Wolfsmonat (8. November]
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11. Papst Ochse
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1116a. [Am Montag darf kein wichtiges Geschäft]
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112. [Wenn bei dem Kindtaufschmaus die Frau]
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1117. [Montags darf kein Dienstbote zu einer Herrschaft]
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1118. [Am Montag darf Niemand reisen, namentlich kein]
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1127. [In Meklenburg erließ der Herzog Gustav Adolph]
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1086a. [In den Küselwind (Windwirbel) is dei Düwel]
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1122. [Mittwoch und Sonnabend. Weil diese nicht]
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110. Der Tannenkrug bei Dassow
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1092. [Wie der Wind am dritten, besonders aber am vierten]
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1116b. [Man darf keine neue Arbeit am Montag anfangen]
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1126b. [Der gemeine Mann hält für verwerflich]
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113. Dem Teufel verschrieben
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108. Worüber die Glocken gehen, das ist heilig
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1123b. [Am Aschermittwoch und überhaupt am Mittwoch]
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1134. [Das Wetter, das vorher schön war]
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1115. [Kommt der Wind am Quatembertage aus Osten]
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1139. [Wenn man Sonnabend Abends oder Sonntag]
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1125b. [Daß keine Vögel (Sperlinge) ins Kornfeld]
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1140a. [Der beste Tag zum Trocknen der Wäsche]
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1153a. [Am Tage vor Michaelis muß man Wurzeln]
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112. Die Linde zu Ankershagen
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109. [Eine Schäferfrau in Hohenschwarfs hat am obern]
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115. [Auch darf man Kindern im ersten Lebensjahre]
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1125a. [Wenn das Korn blüht, geht der Bauer an einem]
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114. [Kinder, denen man das Fußzeug schon ausgezogen]
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1151. [Michaelis-Tag werden den Kühen drei braune]
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1142. [Etlyke, alse de Sondages edder Sonnen Kinder]
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1153b. [Wurzeln und Rüben, wenn sie nicht faulen sollen]
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1146. [Näht man Sonntags Hemden oder Betttücher]
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116. Ritter Henneke
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1155. [Michaelis geht die Arbeit bei Lichte wieder an]
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1154b. [Wenn am Michaelis-Tage der Wind in die See]
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1150. [Beim ersten Tone der Glocke]
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1156b. [An einem Tage, auf welchen Gallus fällt]
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1161b. [Am Martinstage mag man an der Farbe]
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1148. [Wer am Feiertage eine verbotene Arbeit thut]
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1164. [Daß die Martini-Gebräuche zum Theil]
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1135. [Hennen müssen am Freitag gesetzt werden]
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1166. [Der Herzog Gustav Adolph erließ unterm 25. November]
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1167a. [Auf dem Lande herrscht an vielen Orten]
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1156a. [Gallus (16. October) und das ganze Jahr]
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1172. [Eine alte Sitte ist das Weihnachtsgratuliren]
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1163. [Tau Martensdag bidden dei Kinner sik wat tausam]
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1152. [Michaelis muß man vor Sonnenuntergang]
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1169. [Rathespiel mit Nüssen. Eine Hand voll Nüsse]
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1170. [Am heiligen Abend darf man sich nicht umkleiden]
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1171. [Am Weihnachtsabend muß vor Sonnenuntergang]
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117. Herr von Hagemeister
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1144d. [Sonntagskinder können am Johannistage Mittags]
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1182. [Bei den Bauern der Dörfer im Schwaaner Amte]
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1174a. [In Wustrow auf dem Fischlande wird]
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1167c. [Am Christabend pflegt man den unartigen Kindern]
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1083. [Nehmen im Winter bei Frostwetter die Bäume]
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1178b. [Die gegen Weihnachten gebackenen]
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1167b. [In einem Dorfe hatten sich am Vorabende]
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118. Teufel holt einen Amtmann
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1179. [Am Weihnachtsabend wird ein Tisch gedeckt]
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1167d. [In Buchholz kommt noch am heiligen Abend]
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1178a. [Die 'Kinjes-Poppen' (Kind-Jesus-Puppen)]
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1168a. [Weihnachtsabend machen zwei Knechte]
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1185a. [Vielfach wird vom Hauswirth am Weihnachtsmorgen]
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115. Graf Schwarzenberg
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1141. [In Hohen-Luckow nehmen die ältesten Leute]
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1186. [Am zweiten Weihnachtstag wird eine Axt]
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1181. [Hund und Katze müssen an diesem Tage von allen]
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1189c. [Wurststroh um einen Baum gebunden]
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1189a. [Am heiligen Abend legt man Strohseile]
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1183. [Beim Geläute der Glocken am Weihnachtsabend]
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1189d. [Sollen die Obstbäume reiche Früchte tragen]
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1184a. [Am Weihnachtsabend wird ein Hund]
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1185b. [Sollen Kühe gut kalben, recht viele Milch geben]
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1180. [Damit das Vieh im kommenden Jahre 'gauden Degt']
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118c. [Reicht Jemand einer andern Person das Kind]
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1168b. [Es war früher im Lande allgemein gebräuchlich]
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1173. [Heiligabend und Altjahrsabend blasen im Dorfe]
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1190. [Ist ein Obstbaum bestohlen, so muß ihm]
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1197b. [Nijorsabend mütt dat Gasselgeschirr unnert Dak]
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1198. [Während des Schlages Zwölf in der Neujahrsnacht]
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1189b. [In Wölzow, einem Dorfe bei Wittenburg]
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1196. [An den Olljorsdag möt man mit Sünnenünnergang]
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118a. [Ein Kind darf man nicht durchs Fenster hinausreichen]
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11. [Auszüge aus dem Rostocker Criminal-Protokoll]
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12. [Aus einer Verhandlung der medicinischen Facultät]
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119. Die Düwelskul bei Rostock
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1194. [In der Weihnachts- oder Neujahrsnacht]
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1165. [Das Martini-Singen der Currentschüler war]
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12. [Vor etwa hundert Jahren stritten die Hinrichsberger]
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1197a. [Altjahrsabend müssen alle Hausbewohner]
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118b. [Wenn ein Kind durchs Fenster hinaussteigt]
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1188. [Wenn man am Weihnachtsabend die Bienenstöcke]
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12. Der glückliche Pater
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1195. [In der Neujahrsnacht zieht 'der wilde Jäger']
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12. [Es war mal 'ne Bauersfrau, der ihre Leute haben alle]
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120. Nüssepflücken am Sonntag
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12. [De Wool is twe Dirns ut 'n Dörp (Hinrichshagen)]
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1201. [Am Silvesterabend bestreuen die Mädchen]
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1202a. [In der Neujahrsnacht um 12 Uhr holen die Leute]
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1202b. [Silvesterabend gehen die Leute in den Forst]
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1204. [Silvesterabend vor Sonnenuntergang holt man]
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1206. [Wenn man am Silvesterabend die Bäume im Garten]
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1205. [Am Silvesterabend sieht man in vielen Häusern]
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1207d. [Silvesterabend wird fleißig geschossen]
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1208a. [Legt man in der Neujahrsnacht in die Krone]
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1208b. [Wenn Fruchtbäume gut tragen sollen]
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1209. [Am Silvesterabend muß ein Seil]
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1225. [Wer in der Neujahrsnacht um zwölf rückwärts]
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1211. [Nijorsnacht möt de Gande (Gänserich) nich bi]
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121. [Kindern, die noch nicht vierteljährig sind]
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1213. [In einem Dorfe bei Stavenhagen herrschte]
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1243. [Wenn ein junges Mädchen gern wissen will]
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1215. [Wenn Neujahrsabend nach der Abendmahlzeit]
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1216. [Neujahrsabends haut man ein Beil in die Schwelle]
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1217. [Wie am Weihnachtsabend auf dem Lande]
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1218. [Am Altjahrsabend (Silvesterabend) wird]
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1219. [Wenn man sein Schicksal im neuen Jahre voraus]
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122. Teufelsbanner
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1220a. [In der Mitternachtsstunde der Neujahrsnacht]
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1220b. [Man läßt ein Geldstück aus gewisser Entfernung]
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1221a. [In der Altjahrsnacht nimmt man das Gesangbuch]
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1222. [Man befragt die Erbbibel mittelst des eingesteckten]
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1223. [Ein Gebrauch in der Silvesternacht ist auch]
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121. Der gefangene Teufel von Dreilützow
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1224. [Wenn Jemand erfahren will, was im nächsten Jahre]
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1226. [Wenn man mit dem Buche in der Hand rückwärts]
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1210. [In einem Bauerndorfe bei Stavenhagen glaubt man]
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1227. [In der Neujahrsnacht (am Silvesterabend) setzen]
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1228. [In der Neujahrsnacht wird für jedes Glied]
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1229. [Wenn man am Altjahrsabend mit dem Lichte]
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123. [Hat das Kind einen Fall gethan, und man fürchtet]
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123. Der Teufelswinkel bei Wittenburg
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1232. [Wenn man in der Silvesternacht in eine dunkle]
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1233. [Am Silvesterabend wandern die Geister]
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1231. [In der Silvesternacht werden drei Gefäße gefüllt]
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1236a. [Schaut ein Mädchen in der ersten Stunde]
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1235. [In der Silvesternacht wird das Alphabet]
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1236b. [In de Olljorsnacht kiken de jungen Manns]
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1237. [Wenn ein Mädchen in der Neujahrsnacht]
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1238. [Ein Mädchen stellt am Silvesterabend]
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1239a. [Man setzt Nußschalen, in deren Höhlung]
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124. [Wenn 'n Kind wat andahn is, möt men 't dreimal]
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1239b. [Am Silvesterabend wird von zwei Personen]
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124. Teufel auf dem Schimmel
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1240. [Wäscht sich ein Mädchen in der ersten Stunde]
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1244. [Manche Mädchen haben am Silvesterabend]
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1241a. [Wenn 'n Mäten Nijorsnacht Klok twölw]
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1245. [An 'n Olljorsabend möten de jungen Dierns]
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1246. [Ok möten sei en Disch decken un Eten updragen]
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1247. [Die Leute nehmen Leinsamen, streuen ihn]
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1248. [Wer in der Neujahrsnacht zwischen 12 und 1 Uhr]
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1251. [Am Neujahrsmorgen darf ein Mensch nicht]
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1252. [Wenn man an den Nijorsmorgen Veih tau't Supent]
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1253b. [Wird in den Tagen vor Neujahr gebacken]
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1253c. [Von dat Utschrapels ut de Troeg' von de Nijorsback]
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1254. [Wenn man beim Kirchgange am Neujahrstage Brot]
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1256. [Am Neujahrsmorgen legen einige Bauern]
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126. [Die Bezeichnung 'Ding', die Berührung]
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1261. [In den sogenannten Zwölften, besonders auch]
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126. Der Hexenkeller in der Burg zu Penzlin
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1262a. [Fru Gode zieht in den Zwölften um und besudelt]
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1262b. [In den Zwölften geht Fro Wauer umher und sieht]
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1267. [Wer die Gebote der Zwölften übertritt, zieht sich]
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1266. [In den Zwölften muß man die Brunnen]
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1268a. [In den Zwölften muß sämmtliches Ackergeräth]
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1268b. [In den Zwölften läßt man das Ackergeräth nicht]
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1268c. [Mehrere Bauern im Dorfe lassen in der Zeit]
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1269b. [In den Zwölften darf man kein Ackergeräth]
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127. Der Hexenbaum von Ulrichshusen
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1270a. [In den Zwölften dürfen die Ställe nicht]
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1271b. [Während der Zwölften darf man kein fremdes]
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1272. [Wenn man in den Zwölften eine Elster schießt]
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1273. [Früher wagte Niemand während der Zwölften]
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1274. [In Quatzow bei Mirow darf man in den Zwölften]
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1275a. [In den Zwölften darf der Schmutz nicht]
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1276. [In den Zwölften darf kein Holz gespalten werden]
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1287. [In der Weihnachts- oder Neujahrsnacht fährt]
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1288a. [In den Zwölften darf nicht gewaschen]
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1277a. [Wird in den Zwölften das Vieh zur Tränke]
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1278b. [In den Zwölften darf nicht gesponnen werden]
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1278c. [Der Wocken muß leer sein, sonst baut man]
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127a. [Man darf nicht gestatten, daß Kinder zu sehr]
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127b. [Sprechen andere lobend von deinem Kinde]
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128. [Dem Kinde steckt man eine Nadel in die Kleidung]
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128. Kampf mit einer Teufelin
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1288c. [Wer in den Zwölften eine Zeugleine mit Wäsche]
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1288g. [Wer in de Twölften den Tun bekled't, möt in dat]
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129. [Weint ein Kind häufig ohne besondere Ursachen]
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1289b. [Stirbt in einem Dorfe Jemand in 'den Zwölften']
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129. Die Hexe von Vietlübbe
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1292. [Wie das Wetter in den Zwölften, so ist es]
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1326e. [Fastnacht ißt man Heitwecken und Schinken]
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1328. [Fastnacht ist allgemeiner Sauftag. Die Drescher]
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1329. [Tau Fastnacht kümmt an velen Städten]
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133. Die Hexe von Cammin
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1332. [Aschermittwoch muß Kohlsaat gesäet werden]
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1339. [Am grünen Donnerstage muß man kein Brot]
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134. Funken-Kul
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135. [Wenn man 'n Kind, wat noch kein Jahr olt is]
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135. Hexe in Benz
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1356a. [Das Osterwasser, welches, weil es aus fließendem]
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1356b. [Die Leute bewahren das am Ostermorgen]
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1356c. [Wenn man Märzenschnee in eine Flasche thut]
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1357. [In der Gegend von Woldegk breiten die Mädchen]
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1358. [Wer am ersten Ostermorgen vor Aufgang der Sonne]
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1361a. [Am Ostersonntage macht die aufgehende Sonne]
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1365. [Das Herumgehen der Hirtenjungen am zweiten]
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1367a. [Wie der Wind am ersten Ostertag Morgens weht]
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1367b. [Woher am Ostermorgen beim Aufgang der Sonne]
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137. [Lernt das Kind zuerst den Namen Mutter sprechen]
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137. Hexe todtgekeilt
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1370a. [Der hundertste Tag im Jahre (Mummendorf)]
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1374b. [Die drei ersten Anemonen (Oeschen) oder Veilchen]
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1374c. [Der Genuß der drei im Frühling zuerst gefundenen]
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1375. [Wenn die Knaben im Frühjahr sich Weidenflöten]
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1376. [In der Mainacht ziehen die Hexen nach dem]
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1377. [Die alte Hebamme Burchard in Tolzin behauptete]
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1378. [Das Blocksbergreiten in Grabow. Am 30. April]
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1379. [Das Blocksbergreiten war in Meklenburg]
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138. [Wenn ein Kind viel schreit, lege man es]
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138. Hexenbusch von Groß-Varchow
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1380. [In der Walpurgisnacht (Mainacht) um 12 Uhr]
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1381. [In der Nacht vom letzten April auf den 1. Mai läßt]
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1382a. [In der Mainacht darf keine Wäsche draußen]
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1382b. [In der Nacht zum 1. Mai muß alles Geräthe]
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139. Hexenbannen
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139. [Wenn ein kleines Kind viel weint und unruhig]
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1390b. [Das Vieh wird Maitag ausgetrieben, gleichviel]
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1391. [Den Sündag na Maidag gan alle Hexen na de Kirch]
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1392. [Auch wenn man durch einen Erbschlüssel sieht]
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1394. Christiantag
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1397. [Die alten Tagelöhner säen ihren Kohl]
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1399. [Kürbiskerne legt man, wenn am Abend]
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14. [Auch aus Bresegard bei Grabow wird vom Drachen]
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14. [Aus einem Hexenprotokoll in Dömitz, 17. März 1586]
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14. [Eine arme Frau in Klein-Sien saß am Sylvesterabend]
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14. [Zwischen den Dörfern Wakenstädt und Alt-Pokrent]
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14. Der kühne Schneidergeselle
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140. Hexe getödtet
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1400. [Der Maibusch, mit welchem Himmelfahrt]
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1407a. [Früher würden dei Käuh den 'n iersten Pingstdag]
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1401. ['Wat an den Himmelfohrtsvörmiddag neiht ist]
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1407b. [Unter den Kuhhirten des Dorfes ist der]
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1408. [Pfingsten ist ein 'Fest der Freude', besonders]
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1409. [Man findet an vielen Orten in Meklenburg die Sitte]
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1410. [Ein alter fast schon über ein halbes Jahrhundert]
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1412. [In frühern Zeiten, als die Bauern noch nicht]
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1414b. [Pfingsten herrscht in Liepen bei Serrahn die Sitte]
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1413. [Wie die Grebser Pferdejungen Pfingsten feierten]
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1414a. [Nachdem nach der Regulirung der Bauerngehöfte]
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141b. [Eine leere Wiege darf man nicht schaukeln]
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142. [Man darf das Kind nicht 'Ding', oder 'Kroet']
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142. Hexenzaum
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1420. [Das feierliche Maireiten in Schweden]
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1421. [Vogelschießen am zweiten Pfingsttage war in allen]
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1422. [Zu den Frühlingsfesten gehört auch das Austreiben]
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1423. [Auf dem Lande findet am zweiten Pfingsttage]
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1424. [Am Donnerstag oder Freitag vor Pfingsten ward]
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1425. Frohnleichnam
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1428. [Am Tage vor Johannis, Mittags 12 Uhr]
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143. [Ein Kind muß nicht im Winter, wenn Schnee liegt]
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1430. [In der Johannisnacht geht der von der Gicht]
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1431. [Tau Johannis ward dat Johannisfür ansteken]
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1432. [In der Johannisnacht setzt sich der böse Krebs]
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1433. [Aus dem Johannisblut entwickeln sich kleine]
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1435. [Nic. Gryse Spegel: Wenn S. Johannis dach int]
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1434. [Wenn 'n Johanninacht twischen elben un twölben]
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1436. [Wer am Johannistage Kraut holt, bekommt]
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1437. [In der Johannisnacht blüht 'dat For' (Farrenkraut)]
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1439. [In der Johannisnacht wird vom Haselstrauch]
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1440. [In der Mitternachtsstunde der Johannisnacht]
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144. Blocksberg bei Penzlin
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1441d. [Wegen des bösen Krebses müssen Flieder]
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1441e. [Ich weiß mich noch zu erinnern]
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1442. [Mittel gegen Fallsucht. Grabe in der Johannisnacht]
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1443. [Am Johannistag wird das Johannisfeuer angesteckt]
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1444. [Am frühen Morgen beim Sonnenaufgang findet]
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1452. [Johannisdag Middag Klock twölw ist in den Poll]
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1457. [So viel Tage vor oder nach Johannis der gemeine]
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1453. [Johannis-Middag bläuht dat Snakenkrut, dat up]
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1460b. [Wenn man Peterstag vor Sonnenaufgang]
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1460c. [Gegen Schnittwunden. In der Nacht auf Petri]
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1463b. [Er wird aber zum Lügner, wenn es Ap.-Teiling]
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1462. [Am 'Siebenbrüdertag' (10. Juli) zieht der Drak]
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1241b. [Ein Mädchen hatte sich auf die vorhin beschriebene]
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1242. [Wenn ein junger Mann die sehen will]
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1212. [Am Silvesterabend werden die Hühner mit Erbsen]
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125. [Die Wäsche eines Kindes darf man im ersten]
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1265. [In den Zwölften zieht 'de Waul'; haben die Leute]
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1270b. [In früheren Jahren herrschte hier in Meklenburg]
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1280. [Nicht weit von Sternberg, in Stieten, spann früher]
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1281a. [Garn, das schweigend in den Zwölften gesponnen]
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1282. [In den Zwölften darf man keine Erbsen]
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1283a. [Besen, die in den Zwölften gebunden sind]
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1283e. [In den Zwölften müssen Besen gebunden werden]
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1283c. [Ein Besen in den Zwölften gebunden, doch so]
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1283b. [In den Zwölften werden Besen gebunden]
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1283d. [In den Zwölften binden die Leute Besen]
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132. Die Kinderkuhle bei Dömitz
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1322. [Vor Beginn der Fastenzeit wird 'Fasslabend']
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1323. [Fastnachtabend (d.h. den Abend vor Fastnacht)]
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1324. [Am Fastnachtsabend werden Ruthen gebunden]
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1326a. [Zu Fastnacht ißt man Hetwecken, d.h. heiße]
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1325. [J.P. Schmidt, Fastel-Abends-Sammlungen (1742)]
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1326b. [Hetwecken abklopfen. Das Heißweckenschlagen]
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1390a. [Wenn man am Maitage die Kühe mit 'Speten']
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1411. [Am zweiten Pfingsttage nach Mittag zogen]
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1417. [Am Pfingstmorgen muß man stillschweigend]
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1418. [Plebs nostra, repulsam dans, vel salse spem]
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1419. [Das Peitschenknallen bald am Oster-, bald am]
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141a. [Wenn de Weig anstött ward ahn' dat dat Kind]
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1438. [Wenn man in der Johannisnacht um 12 Uhr]
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1441b. [In der Johannisnacht darf man nichts draußen]
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1441c. [Mit dem Namen bös' Krewt bezeichnen die Leute]
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1445. [Wenn man am Johannistage Mittags Schlag 12 Uhr]
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1446. [Wenn 'n velen Distel hett up 'n Acker un nimmt]
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1447. [In der Johanninacht werden die Kinder]
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1448. [Am Johannitag muß man zwischen 11 und 12 Uhr]
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1221b. [Sobald man am Neujahrsmorgen erwacht]
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145. Der Teufel als Musikant
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1450a. [Am Johannistage muß Johanniskraut]
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1451. [Am Johannistage Mittags muß man unter]
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1450b. [Johannismittag muß man sich neun verschiedene]
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1263. [Damit Fru Gaur nicht die Futtervorräthe]
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1264. [In den Zwölften dürfen Abends die Thüren]
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1277b. [Soll das Vieh dann aus einer Wake (Loch im Eise)]
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1297. Paulitag
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1299. [Up Lichtmeß (2. Februar) möt noch dat hälft]
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1298b. [Wenn Lichtmeß die Sonne in den Schafstall]
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13. [In Malchin haben viele den Drachen durch die Luft]
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13. [Es beschweren sich P.R. und dessen Frau]
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13. [Vör dissen güng ne Schneis' vant Baukholt]
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13. Vogel Fenus
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130. [Bi'n Sünnenregen, am besten bi'n Mairegen]
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130. Die rothe Ilse
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1303. [Lichtmeß hell und klar]
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1304. [Lichtmissen hell un klar]
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131. [Mit einem noch nicht einjährigen Kinde soll man]
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1314b. [Wenn 'n Lichtmeßmorgen Druppen an 'n Tun]
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1315. [Eine alte Vorschrift fordert, daß die Weiber]
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1316. Blasius
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1317. Peterstag
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1326c. [Am Fastnachtsmorgen peitschen sich die Leute]
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1326d. [Am Fastnachtsmorgen wird aus dem Bette]
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133. [Läßt man ein noch nicht einjähriges Kind]
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1341. [Am grünen Donnerstag muß nicht gebacken werden]
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1342. [Ein am grünen Donnerstage gelegtes Ei trägt man]
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1343. ['Vom Thor kommt auch noch her, daß man]
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1346. [Früher, als die Feier des Gründonnerstags]
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1347. [Wer mit einem Kreuzdornstabe]
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1348. [Charfreitagmorgen vor Sonnenaufgang peitscht man]
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1363. [Am Ostermorgen müssen alle Ecken im Hause]
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1384a. [Wer in der Mainacht um 12 Uhr eine Egge]
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1383. [In der Mainacht schneidet man um Mitternacht]
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1384c. [Wer de Hex'n na'n Blocksbarg rid'n seihn will]
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1384b. [Nach anderer Mittheilung (von Seminarist Lüth)]
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1384d. [Nach Mittheilung aus Testorf (durch Seminarist]
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1385a. [In der Mainacht zwischen 12 und 1 Uhr]
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1386. [Wenn man Maitag vor Sonnenaufgang]
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1385b. [Wenn man sich Maitag vor Sonnenaufgang]
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1387a. [Wenn man am 1. Mai vor Sonnenaufgang]
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1388. [Maitagmorgen vor Sonnenaufgang zwicke]
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1416. ['Enen laten as 'n Pingstoss']
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1441a. [In der Johannistagnacht zwischen 12 und 1 Uhr]
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1449. [Johannisdag Middag Klock 12 deit sik de Bäuken]
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1458. [Vor etwa dreißig Jahren, als in Passin]
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1464. Jacobitag
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1460a. [Sympathetisch Wundholz zu schneiden]
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106. Teufel als Ziegenbock
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125. Die Hexe von Melz
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1250. [Wer Nijorsmorg'n, wenn hei na de Kirch geit]
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1253a. [Zu Neujahr haben die alten Leute ein kleines]
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1257. [Am Neujahrsmorgen wird der Obstbaum beschenkt]
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1285. [In den Zwölften muß Licht gegossen werden]
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1283g. [Wenn 'n so 'n Bessen bi Gewitter up Bier legt]
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1293. [Ist in den Zwölften viel Nebel, so gibts ein nasses]
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131. Hexenritt
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122. [Veranlaßt man Kinder, die noch nicht rein]
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1466a. [Am Bartholomäitag soll der Hafer gemäht sein]
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146. Hexenfest
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13. [Der Nachtwächter Sternberg in Pölitz]
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 33. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4fkzh.0