128.

Dem Kinde steckt man eine Nadel in die Kleidung, ebenso auch der Wöchnerin; beide haben so mehr Augen oder Köpfe, als zu sehen sind, und sind deshalb sicher vor bösen Leuten.


Aus Laage. Seminarist Cammin.


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Zitationsvorschlag für diese Edition
TextGrid Repository (2026). Bartsch, Karl. 128. [Dem Kinde steckt man eine Nadel in die Kleidung]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4fn40.0