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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 38
690. [Wenn das Rindvieh verstopft ist, läßt der Bauer]
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698. [Eine gewisse Kunst, daß ein junges Roß bald]
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7. [Auf der Scheide zwischen Gantschow und Gerdshagen]
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692. [Wenn ein Schwein oder ander Vieh Maden hat]
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69. Handwerkszeug vergessen
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697. [Greve in den Landwirthschaftlichen Annalen]
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695. [Närrische Schafe (Schafe, welche]
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7. [Zwischen Lüder Lützow auf Dutzow und den Herren]
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693. [Wenn die Schafe lammen sollen und sie werden]
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7. [Einmal wurde im Schlosse ein bedeutender Diebstahl]
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691. [Wenn Thiere Maden haben oder dieselben]
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7. [Dem alten Schön in Zierstorf erzählte Schmidt Müllers]
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700. [Vielfach herrscht noch der Glaube, daß die Pferde]
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70. [Wenn 't ne Nothsak is, dat dei Mauder]
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7. [Auf der Mannhäger Mühle kamen vor Jahren]
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709. [Wenn ein Pferd nicht fressen will]
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701. [Früher (jetzt scheint es verschwunden)]
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7. [Ein in einem Teterower Gasthause eingekehrter]
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7. Clarawunde
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703. [Pferden soll man am Freitage nach Frühlings-Tag]
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706. [Wenn ein unbändiges Pferd sich nicht beschlagen]
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71. Die Hochzeit in Körchow
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707. [Wenn ein Hengst eine Stute decken soll]
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71. [Vor der Taufe muß das Kind mit der Mutter das 'Staff']
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72. [Ein Kind, welches am Sonntag geboren ist]
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714. [Gekaufte Ferkel ziehen die Leute rückwärts]
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719. [Wirft man eine lebende Schildkröte in die Tonne]
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704. [Um dem Pferde die Mücken zu vertreiben]
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708. [Ein Pferdekopf unter dem Kopfkissen des Kranken]
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727. [Das erste Gänse-Ei im Jahr streicht man]
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720. [In den Trog, aus welchem die Schweine fressen]
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717. [Wenn die Schweine nicht ordentlich fressen wollen]
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710. [Gegen Rotz der Pferde. Nimm Haare]
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721. [Um Schweine von Läusen zu reinigen, nimmt man]
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726. [Wer Sünnenplacken hett, de möt stillswigens]
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72. Unterirdische bei Teschow
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724. [Manche Leute haben die Gewohnheit]
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73. Unterirdische in Dutzow
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705. [Wenn ein Pferd stätisch ist, nimmt man eine Nadel]
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713. [Kauft man sich Ferkel, und es sollen aus diesen]
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711. [Wenn die Pferde an Kolik oder Harnverhaltung]
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73b. [In anderer Fassung: Sie müssen vorher zur Thür]
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725. [Mit einem Gänschen, das eben aus dem Ei]
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712. [Wenn der Gaumen über die Schneidezähne]
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722. [Aberglaube mit dem sogenannten Fangwasser]
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736. ['Wenn dat Hahns geben sall, so möt man]
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715. [Wer ein Schwein von auswärts kauft, muß es]
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737a. [Ein krähendes Huhn ist der Wahrsager]
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731. [Beim Gänsebraten muß man auf das Brustbein]
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738. [Wirft man das erste Ei eines Huhnes auf ein Dach]
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734. [Legen Hühner Eier ohne Schalen, so müssen sie]
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733a. [Kauft man Hühner oder Küchlein, so lasse man]
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737b. [Es kommt zuweilen vor, daß ein Huhn kräht]
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732. [Gänse auf dem Marsch]
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728. [Hat sich bei einer Gans das Ei festgesetzt]
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735. [Wenn man einer Henne eine ungerade Zahl Eier]
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733b. [Damit ein gekaufter Hahn treu auf dem Hofe]
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744. [Stirbt der Hausvater in einer Familie]
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75. [Hält die Wöchnerin ihren Kirchgang]
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742. [Klashahnenort wird die flache Gegend]
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739. [Hühnerfedern in dem Kopfkissen des Sterbenden]
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75. Unterirdische entführen eine Frau
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740. [Bekommt man ein fremdes Huhn, so muß man es]
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751d. [Um die Vögel von einem Weizenfelde abzuhalten]
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751c. [Korn vor Vogelfraß zu schützen. In der Nacht]
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755a. [Für Aussaat des Wintergetreides ist ein allgemein]
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752d. [Beim Weizensäen hält man es in der Gegend]
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755b. [Den Weiten in de Wasch, den Roggen in de Asch]
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754. [Daß die Vögel das Korn am Dorf nicht auffressen]
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752c. [Um die Sperlinge vom Weizen fern zu halten]
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74. Unterirdische fahren über
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757. [Wenn im Roggenfelde viel Aehren hoch]
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758. [Wer drei reife Kornähren im Namen des dreieinigen]
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76. Die Speisekammer bei Brunshaupten
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756. [Die erste blühende Roggenähre stillschweigend]
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751a. [Beim Ausstreuen der Saat nimmt man drei Körner]
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753. [Wenn Korn gesäet wird, muß man stillschweigend]
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752b. [Wenn die Vögel das Korn nicht fressen sollen]
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751b. [Beim Säen des Korns nimmt man auf jeder Ecke]
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766. [Der Lein muß am hundertsten Tage im Jahr]
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76b. [Bei der Taufe muß man einem Kinde ein Blatt]
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767. [Nach Aussaat des Leins dürfen auf dem besäeten]
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76a. [Wird das Kind zur Taufe gebracht, so legt man]
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77. [In der Gemeinde Dreveskirchen findet sich noch]
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774b. [Sollen die Vögel die Erbsenbeete verschonen]
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770. [Bohnen muß man pflanzen, wenn der Zeiger]
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774e. [Wenn das Erbsenbeet soweit zugerichtet ist]
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77. Mönken in Doberan
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774d. [Werden Erbsen gelegt, so sollen zwei]
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773. [Beim Erbsensäen nimmt man ein Taschenmesser]
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774a. [Um Erbsen gegen den Vogelfraß zu sichern]
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776. [Greve in den Landwirthschaftlichen Annalen]
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786. [Die Cypressen mögen manche Leute nicht]
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79. Unterirdische in Rövershagen
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775. [Arwten mütt man seien, wenn de Wind]
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771. [Hülsenfrüchte müssen gepflanzt werden]
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768. [Beim Leinsamensäen steckt man an der Stelle]
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774c. [Die Erbsen werden nicht von den Sperlingen]
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780. [Wurzeln dürfen nicht mit einer eisernen Harke]
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788. [Quitschenbom (Sorbus aucuparia). Herzog Gustav]
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789. [Wenn die alten Weiden glühen und olmen]
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79. [Unter den - drei - Taufzeugen muß derjenige das Kind]
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784b. [Damit die Obstbäume gute Frucht tragen]
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76c. [Wird ein Kind zur Taufe gebracht]
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794. [Der Storch wird allgemein Adebar, Arebar, Arebare]
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796. [Wenn auf einem Hause das Storchennest]
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791a. [Will man Raupen vom Kohl entfernen, so nimmt]
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791b. [Um ein Beet von Raupen zu befreien, nehme man]
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792. [Selleri (Zelleri Apium graveolens)]
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793. [Knuffelock auf eine snede geröstet brot geriben]
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797. [Das Gebäude, auf dem ein Storch sein Nest hat]
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799. [Das Gegentheil ganz vereinzelt. Es ist nicht gut]
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798b. [Ein Storchnest auf dem Hause bringt Glück]
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7b. [Abends darf man nicht in den Spiegel sehen]
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8. [An einer Wand der Kirche zu Rehna sieht man]
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8. [Bei Hagenow, in der Gegend des Windmühlenberges]
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8. [Ein alter Mann erzählte, in früherer Zeit]
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8. [Der Drache bringt seinen Freunden Hab und Gut]
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8. Hans und der Kalbskopf
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8. [Ein Grenadier hatte einmal auf dem Schlosse die Wache]
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800. [Wenn die Störche ein Gebäude verlassen]
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801. [Sieht man im Frühjahr den ersten Storch gehen]
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802. [Wer den ersten Storch fliegen sieht]
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803. [Wer den ersten Storch stehen oder sitzen sieht]
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804. [Wenn man den ersten Storch im Frühling erblickt]
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805a. [Sind die Federn des Storchs bei seiner Ankunft]
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806. [Der Storch wirft alljährlich Etwas aus seinem Neste]
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805b. [Was die Meckelburg]
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809. [Die Regenschauer des April nennt man in Stuck]
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807. [Wenn der Storch im Frühjahr viel klappert]
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80a. [Ehe die Mutter nach der Kirche geht, beugt sie sich]
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80b. [Diejenige Person, die das Kind zur Taufe trägt]
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81. Unterirdische in Suckow
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81. [Einem Kinde, das getauft werden soll, pflegt man]
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810a. [Der fliegende Storch wird angerufen]
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960. [Buchenholz, im Neumonde gehauen, ist dauerhaft]
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816. [Nächst dem Storche ist die Schwalbe]
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817. [Die Schwalben bringen dem Hause]
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819. [Die Schwalben singen: Wie wir fort sind]
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821. [Ein alter und ungemein festgewurzelter Glaube ist]
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82. Unterirdische im Schloßberg bei Zierstorf
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824. [Wenn man den Kukuk im Frühjahr zum erstenmal]
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825. [Wenn der Kukuk ruft, soll man keine]
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833. [Wer einen Maulwurf in der Hand sterben läßt]
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827. [Des Kukuks Lachen ist Unglück bringend]
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834. [Mullworm, Mulworp, Mulwarp (Talpa Europaea)]
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83. Unterirdische stehlen ein Kind
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837. [Mäuse aus den Scheunen zu tilgen]
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820. [Wenn man im Frühjahr die erste Schwalbe sieht]
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842. [Unter 'Rattenkönig' wird verstanden: Viele Ratten]
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832. [Wiechmann: 'Der Kukuksspeichel hilft gegen]
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838. [Wenn man einen durch die Augen einer Maus]
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84. [Wird das Geldstück in ein Bibel- oder Gesangbuchblatt]
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84. Unterirdische in der hohen Nonne
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846b. [Der Kibitz ruft 'Kiwitt, wo bliv ik]
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858. [Der Rohrsperling soll seine Jungen taufen]
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Verlegenheit und List
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844. [Wenn sich ein Schwein verfangen hat]
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856. [Töppellerch, -lark (Alauda cristata)]
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853. [Weihe, Twelstirt (Falco milvus)]
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851. [Heister, Hester, Häster, Hegester (Corvus Pica)]
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86. Vom Pück
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855. [So lange die Lerche vor Lichtmeß sich hören läßt]
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840. [Wenn die Ratten, ohne daß man sie vertreibt]
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871. [Pogg', Rana. Im Strelitz. auch: Kahlhüx, Hüx]
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864. [Rothauge. Sprichwort 'Roddog is ok good Fisch]
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863. [Wer ein Hechtkreuz in oder an seiner Kleidung]
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866. [Die Meinung, daß Schlangen sich mit Enten]
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860. [Die Mekelburger sagen, der Widehopffe sey]
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873. [Wird ein Krebs unter den Schweinetrog gesteckt]
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88. Unterirdische im Petersberg
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884c. [Kinder lassen den Marienkäfer so lange]
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875b. [Die jungen Spinnen werden vom Volke]
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883b. [Sonnenkäfer ('Sunnenwörmer, Herr-Gotts-Pirdken')]
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878. [Wenn Einem Morgens eine kleine Spinne]
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887. [Fritz Reuter Reis na Belligen 165]
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884a. [Den Marienkäfer, auch Sonnenkäfer, Sonnenwurm]
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88. [Bei der Taufe soll der Prediger der Thür den Rücken]
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89. Unterirdische in Dobbin
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896. [Auf die Feuerschröter (Hirschkäfer) muß man wohl]
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9. [Bei einer Grenzstreitigkeit zwischen Liepen und Hallalit]
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897c. [Hat der Dungkäfer im Frühjahr die Läuse vorne]
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90. Unterirdische im Lindenberg
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899. [Wenn Würmer ins Korn kommen. Nimm Oelbirnholz]
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9. [Die Alten erzählen, daß 'dei Drak trekt' hat]
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901. [We byvoet in sinem huse hefft dem mach de düuel]
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897d. [Nach den Läusen der blauen Roßkäfer]
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9. [Ein fürstlicher Gartenknecht hatte eine schöne Tochter]
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902. [Welck mynsche kusch begheret tho wesende]
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890. [Snickemus (= Snick-im-Hus), kumm herut]
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907. [Die Donnernessel hält man für ein Kraut]
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8d. [Am Abend darf man nicht flöten]
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903. [Bullerjan (Valeriana officinalis). Auch: Kattenkrut]
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9. Lütt Jacob
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905b. [Das Sempervivum tectorum (Huslok, Husgrön]
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909. [Düwelsdreck (Ferula asa foetida). Hort. San. c. 37]
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913. [Kreuzdorn. Kreuzdorn, der in der Johannisnacht]
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911. [Heid, Heidkrut (Calluna vulgaris Salisb.]
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910. [Feld-Kam (Thymus Serpyllum)]
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91. Zwerge auf der Feldmark von Malchow
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915. [Mohn. Mahn, Mahnblom (Papaver)]
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927. [Sinngrön (Vinca minor). Hort. San. c. 85: Pervinca]
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92. [Das Wasser, in dem ein Kind getauft worden]
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926. [Sewenbom, Soebenbom (Juniperus Sabina)]
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922. [Soffie, Smallen Sophie (Salvia officinalis)]
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918. [Orant Orchis bifolia L. Platanthera bifolia]
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920. [Adeborsnibben (Delphinium Consolida)]
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925. [Swarten Kürz-Koem (Nigella sativa)]
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935. [Rustici in mea patria Megapoli arbitrantur]
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93. [Taufwasser muß nach dem Gebrauche]
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912. [Ein Mädchen steckt sich von dem Kraut Fumaria]
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928. [Im Norddeutschen Corresp. 1860, Nr. 165]
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934. [Wödendunk, Wodendung (Cicuta virosa)]
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932. [Wenn zwei Leute einen Wegerich]
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94. [Wenn die Wöchnerin Kirchgang hält]
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945c. [Wenn 'n 'n Kalf upbörm'n will, denn möt 'n 't bi 'n]
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95. Unterirdische in Kindesnöthen
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931. [Wegbleder (Plantago major). Breid Wegbleder]
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952. [Erbsen, im abnehmenden Mond gesäet, blühen]
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96. Dei Bur und dei Ännerirdsch
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96. [Nach der Taufe muß die heimkehrende Mutter]
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95. [Will die Mutter, daß dereinst aus dem Kinde]
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946. [Werden Kälber angesetzt, die in der schwarzen]
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962b. [Wenn der Mond auf der Lecke steht]
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97. Das Quarr-Kind
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810b. [Adebade rore]
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968. [Der Abendstern wird auch Dümling (d.h. Däumling]
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971b. ['De Drak tüt,' sagt man bei feurigen Lufterscheinungen]
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98. Unterirdische in Froschgestalt
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956. [Bei abnehmendem Monde soll man alles]
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97. [Nach der Taufe muß das Kind mit Taufkleid]
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983. [Nur bei den Zeichen Wassermann, Jungfrau]
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976b. [Will man den Drak festmachen und ihn zwingen]
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982. [Man darf kein Korn säen an den Tagen]
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984. [Alle Früchte, die über der Erde wachsen, dürfen]
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978. [Wer unterm Zeichen der Wage geboren ist]
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987. [Gute Kalenderzeichen zum Pflanzen und Säen]
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988. [Alles Säen und Pflanzen gegen Vollmond]
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99. Unterirdische in Krötengestalt
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976c. [In sumpfigen Gegenden (Poppendorf) sieht man]
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Ankündigung der Wage
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a. [Wenn man in der Nacht vor St. Medardus]
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998c. [Wenn es über den kahlen Bäumen donnert]
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999. [Es ist Hoffnung auf eine reiche Obsternte]
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Aus Daniel Wunderlichs Buch
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a. [Man schneidet am Johannistage an den vier Ecken]
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Ankündigung der Zeitschwingen
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995c. [Wurzeln muß man unterm Zeichen der Fische]
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b. [Man fange eine männliche Ratte, reiße ihr]
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b. [Man schreibe alle Vornamen und den Zunamen]
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c. [Man koche in seinem Urin ein frisch gelegtes Ei]
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b. [Nimmt man beim Weizensäen drei Weizenkörner]
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c. [Man legt, um das Nasenbluten zu stillen]
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c. [Es ist ein gutes Mittel, wenn man vom Scheidezaun]
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Cardenio und Celinde
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c. [Man schneide in der Nacht auf Petri und Pauli]
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Das Bild
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d. [Zur Stillung des Nasenblutens schreibt man]
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Das Käthchen von Heilbronn
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d. [Man nehme ein Schnapsglas voll Muttermilch]
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Das Kind der Liebe
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Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
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Hamlet
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Hamann
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Henriette Sontag in Frankfurt
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Humoralpathologie
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Maria Stuart
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Aus meinem Tagebuche
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Monographie der deutschen Postschnecke
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Nachtrag zu vorstehender Kritik
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Sappho
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Baciochis Erzählung vom wilden Jäger
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Briefe aus Paris
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Aphorismen und Miszellen
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Über das Schmollen der Weiber
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Über den Charakter des Wilhelm Tell in Schillers Drama
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Über den kritischen Lakonismus
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Über den Umgang mit Menschen
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Über Deutschland, von Heinrich Heine
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Vorrede
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[Über Goethes Kommentar zum Diwan]
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Lenz
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Critische Dichtkunst
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Das Märchen vom Murmeltier
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Kritische Abhandlung von dem Wunderbaren in der Poesie
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Menzel der Franzosenfresser
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865c. [Dei Snak (Ringelnatter) seggt]
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880. [Für Wetterpropheten hält man die Spinnen]
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Schilderungen aus Paris
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Selbstbiographie des Barthold Heinrich Brockes
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881. [Spinnen und Podagra lebten früher in Streit]
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877. [Wenn eine schwarze Spinne sich spinnend]
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883a. [Marienkäfer und kleine Spinnen gelten]
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891a. [Die letzten Fliegen im Winter sind den Leuten]
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895. [Wanzen werden aus den Betten vertrieben]
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897b. [Die Milben, die man am Bauche des gemeinen]
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89. [Auch darf man nach der Taufe nicht rückwärts]
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897a. [Scharnbull (Scarabeus stercorarius)]
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9. [Vor etwa 50 Jahren ward von dem Pachthofe]
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893. [Im Summen der Mücke hört der Landmann]
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90a. [Mit dem Wasser, womit ein Knabe getauft ist]
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900. [Adebarsbrot (Geranium Robertianum)]
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908. [Dresp, Drespel, Drest, Dreß (Bromus secalinus)]
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Stilpe. Ein Roman aus der Froschperspektive
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Synnöve Solbakken
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971a. [Eine Sternschnuppe ist der Drache]
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90b. [Wenn daher der Prediger mehrere Kinder, Knaben]
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955. [Pflanzen, deren Früchte über der Erde, sind bei]
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973. [Sal de Drak einen wat bringen, so möt man dat]
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972. [Sieht ein Fuhrmann den Drachen in ein Haus]
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985. [Alle Früchte unter der Erde dürfen nur in]
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99. [Vor der Thür des elterlichen Hauses]
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991. [Gute Zeichen zum Kartoffelpflanzen sind]
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98. [Eine Kirchgängerin nimmt auf dem Heimwege]
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a. [Man nehme stillschweigend einen Stein]
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992. [Löwe ist ein gutes Zeichen zum Säen]
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b. [Man grabe die Wurzel der wilden Cichorie]
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Bemerkungen über Sprache und Stil
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Das Märchen von dem Baron von Hüpfenstich
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Das Märchen von dem Dilldapp
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Das Märchen von dem Myrtenfräulein
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Das Märchen von dem Witzenspitzel
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Das Märchen von den Märchen oder Liebseelchen
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Das Märchen von Rosenblättchen
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Das Märchen von Schnürlieschen
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De Magorum Daemonomania
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Das Trauerspiel in Tirol
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Der Jude Shylock im Kaufmann von Venedig
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Der hessische Landbote
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Der Roman
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Devilliers Erzählung von den Hexen auf dem Austerfelsen
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e. [Eine Person anderen Geschlechts schneide]
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Don Carlos
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Einige Worte über die angekündigten Jahrbücher der wissenschaftlichen Kritik
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Für die Juden
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Aus der Chronika eines fahrenden Schülers
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Das Märchen von dem Rhein und dem Müller Radlauf
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Das Märchen von dem Schulmeister Klopfstock und seinen fünf Söhnen
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Das Märchen von Fanferlieschen Schönefüßchen
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Das Märchen von Komanditchen
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Das Narrenschiff
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Das Narrenschiff (Ausgabe 1877)
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822. [Gegen Schwermuth, Besinnungslosigkeit]
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Das Narrenspital
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Der ewige Jude
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Spaziergänge eines Wiener Poeten
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Über die Nachteile der Schulversäumnisse
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843. [Ein weißes Wiesel, wenn es 'twischen de Marien']
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Dil Ulenspiegel
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Etwas über William Shakespeares Schauspiele
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Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl
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85. [Während der Taufe muß die Mutter lesen]
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872. [Quad Pogg' (Rana bufo). Auch: Hüx, Quadux]
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86. [Wenn ein Kind bei der Taufe unruhig ist und schreit]
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859. [Grot Rursparling (Calamoherpe turdoides Boje)]
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914. [Lübstock (Ligusticum Levisticum)]
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87. [Während der Taufe eines Kindes darf die Mutter]
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917. [Man soll die auf dem Wasser schwimmenden]
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916. [Nostrates in Megapoli rustici pacis tempore solebant]
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919. [Paeonie. Wredow II, 529: (Paeon. off.)]
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933. [Witt Oeschen (Anemone nemorosa)]
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951. [Wenn dei Mand taunimmt, so gerött Allens woll]
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Denkrede auf Jean Paul
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Der Eßkünstler
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Die drei Nüsse
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Die Entführung aus dem Serail
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Die Heimkehr
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Die Karbonari und meine Ohren
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Die Kunst, in drei Tagen ein Originalschriftsteller zu werden
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Die Serapions-Brüder
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Die Zeitung der freien Stadt Frankfurt
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83b. [Man bindet (legt) ihm daher ein Geldstück]
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867. [Mit einem Knechte, der an der Schwindsucht litt]
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847. [Die Krähen sind die klügsten Vögel und riechen]
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904. [Dach vnde Nacht. Etlike mestere spreken dat dit]
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865a. [Die Blindschleiche (de Hartworm) wird noch sehr]
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906. [Dill (Anethum graveolens). Der Same der Dille]
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91. [Zwei oder mehrere Kinder dürfen nicht aus]
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929. [Stiefmütterchen. Dat grot Blaumenblat bedüd't]
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945d. [Die besten Kälber in der Milch sind die]
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936. [Jeden Abend vor dem Festtage setzen die Mädchen]
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94. Unterirdische im Galgenberge
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9a. [Warum man Niesenden Gesundheit wünscht]
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Geschichte von BOGS dem Uhrmacher
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Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter
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Lebensgeschichte und natürliche Ebentheur des Armen Mannes im Tockenburg
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Teutsche Winter-Nächte
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Die Freiheit der Presse in Bayern
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Das Pickenick des Katers Mores
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Emilia Galotti
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889. [Von Kinderreimen hörte ich in Meklenburg]
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93. Unterirdische ziehen fort
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942. [Vor dem Festtage darf kein Mann]
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Die Ahnfrau
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Das Märchen vom Schneider Siebentot auf einen Schlag
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Das Märchen von dem Hause Starenberg und den Ahnen des Müllers Radlauf
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Das Märchen von Gockel und Hinkel
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Das Dekameron
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Die kurzweiligen Sommer-Täge
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Des Christliche Teutschen Herkules [...] Wunder-Geschichte
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 38. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4gpj4.0